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Berentzen schreibt wieder schwarze Zahlen.

Aufwärtstrend

Berentzen schreibt wieder schwarze Zahlen

Haselünne - Positiver Trend: Dank einer einmaligen Ausgleichszahlung schreibt der Getränkehersteller Berentzen im ersten Halbjahr wieder schwarze Zahlen.

Das Konzernergebnis stieg auf 2,9 Millionen Euro nach einem Verlust von 5,7 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie die Berentzen-Gruppe AG am Mittwoch im emsländischen Haselünne mitteilte. Der Umsatz ohne Branntweinsteuer blieb mit 73,2 Millionen Euro etwa auf Vorjahresniveau (72,9 Millionen Euro). Die Zahl der Mitarbeiter sank von 498 auf 479 Beschäftigte zum Stichtag 30. Juni.

Wesentlicher Faktor für das positive Ergebnis sei eine Einmalzahlung aus dem auslaufenden Konzessionsvertrag mit Pepsi, hieß es. Der Softdrinkhersteller hatte den eigentlich bis 2016 laufenden Konzessionsvertrag vorzeitig gekündigt, woraufhin die Berentzen-Tochter Vivaris eine einmalige Ausgleichszahlung in mittlerer siebenstelliger Höhe bekam. Allerdings verdiente der Konzern auch operativ mehr. Das Betriebsergebnis stieg von 0,2 Millionen auf 1,0 Millionen Euro.

Der Absatz von Spirituosen ging in den ersten sechs Monaten von 37,2 Millionen auf 36 Millionen 0,7-Liter-Flaschen leicht zurück. Der Absatz der Dachmarken Berentzen und Puschkin stieg allerdings um knapp 9 beziehungsweise 6 Prozent. Damit sei der Abwärtstrend der Marke Berentzen in Deutschland gestoppt worden, hieß es.

dpa

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