+
Laut Medienberichten verklagt der ehemalige Risikovorstand der Commerzbank seinen Arbeitgeber.

Bericht: Ex-Vorstand verklagt Commerzbank

Frankfurt/Main - Der ehemalige Risikovorstand der Commerzbank, Wolfgang Hartmann, hat seinen Ex-Arbeitgeber einem Pressebericht zufolge verklagt. Es geht um seine Abfindung und Pensionsansprüche.

Es gehe dabei um seine Abfindung sowie um seine Pensionsansprüche, berichtete die “Financial Times Deutschland“ (Dienstag) unter Berufung auf Finanzkreise. Zu den Hintergründen des Streits und zu der geforderten Summe sei nichts bekanntgeworden.

Die Commerzbank lehnte auf Nachfrage einen Kommentar Hartmann war im Mai ohne Begründung aus dem Vorstand ausgeschieden. Die Commerzbank war im Zuge der Finanzkrise in eine Schieflage geraten und musste vom Staat gestützt werden. Hauptgrund der Misere waren toxische Wertpapiere, die mit der Übernahme der Dresdner Bank in das Haus gelangt waren.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Deutscher Aktienmarkt bleibt im Aufwind
Frankfurt/Main (dpa) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben auch zur Wochenmitte ihren Optimismus beibehalten. Der Leitindex Dax baute die Gewinne vom Vortag aus …
Deutscher Aktienmarkt bleibt im Aufwind
Streik in der Kabine: Ryanair sagt 300 Flüge ab
Bei Ryanair spitzt sich der Konflikt mit dem fliegenden Personal zu. Nach den irischen Piloten streiken nun die Flugbegleiter in mehreren europäischen Ländern. Die …
Streik in der Kabine: Ryanair sagt 300 Flüge ab
Continental spaltet Antriebssparte ab
Viele Zulieferer und Autobauer sind sich unsicher, was die Zukunft bringt. Manche spalten sich in einen chancenreichen und einen weniger zukunftsträchtigen Teil auf. …
Continental spaltet Antriebssparte ab
Streik in der Kabine: Ryanair streicht nächste Woche 300 Flüge
Bei Ryanair spitzt sich der Konflikt mit dem fliegenden Personal zu. Jetzt streiken die Flugbegleiter. 
Streik in der Kabine: Ryanair streicht nächste Woche 300 Flüge

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.