+
Berichten zufolge werden über die App Snapchat täglich mehr als zehn Milliarden Mal Videos angeschaut.

Marktforschungsfirma rechnet vor

Bericht: Snapchat mit Werbeeinahmen in Milliardenhöhe

New York - Die vor allem bei jungen Nutzern beliebte Smartphone-App Snapchat kann im nächsten Jahr womöglich auf Werbeeinnahmen von fast einer Milliarde Dollar hoffen.

Die Marktforschungsfirma eMarketer erklärte am Dienstag, Snapchat könne in diesem Jahr weltweit 366,7 Millionen Dollar (250 Millionen Euro) mit Werbung einnehmen. Im nächsten Jahr könnte das Unternehmen demnach auf 935,5 Millionen Dollar kommen. Im Folgejahr seien 1,76 Milliarden Dollar möglich.

Snapchat sei bei Werbetreibenden wegen seiner Reichweite bei jungen Menschen beliebt, begründete eMarketer seine Schätzungen. Der Messengerdienst kommt nach eigenen Angaben auf schätzungsweise mehr als 100 Millionen Nutzer weltweit. Sie können sich Videos, Bilder und Textnachrichten zuschicken, die nach dem Ansehen wieder verschwinden. Berichten zufolge werden über Snapchat am Tag zehn Milliarden Mal Videos angeschaut.

AFP

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Audi ruft freiwillig 850.000 Diesel-Autos zurück
Audi hat eine freiwillige Rückrufaktion für Diesel-Fahrzeuge auf den Weg gebracht. Die Autos sollen in Sachen CO2-Ausstoß nachgerüstet werden. 
Audi ruft freiwillig 850.000 Diesel-Autos zurück
Starker Euro bremst Dax
Frankfurt/Main (dpa) - Der deutlich gestiegene Eurokurs hat den Dax auch gebremst. Gegen Mittag verlor der deutsche Leitindex 0,21 Prozent auf 12 421,09 Punkte.
Starker Euro bremst Dax
VW-Chef Müller beklagt "Kampagne" gegen Dieselmotor
Zürich (dpa) - Volkswagen-Konzernchef Matthias Müller sieht in der Diskussion um Fahrverbote und den Schadstoffausstoß von Dieselfahrzeugen eine Kampagne.
VW-Chef Müller beklagt "Kampagne" gegen Dieselmotor
„Man tut dem Diesel unrecht“: VW-Chef beklagt „Kampagne“ 
„Die gegen den Dieselmotor laufende Kampagne ist heftig, der Marktanteil des Diesels rückläufig“, jammert Volkswagen-Chef Matthias Müller. Er findet, man tue dem Diesel …
„Man tut dem Diesel unrecht“: VW-Chef beklagt „Kampagne“ 

Kommentare