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Stellenabbau: Die HypoVereinsbank streicht laut einem Medienbericht 600 Arbeitsplätze.

Auch Filialen bedroht  

Bericht: HypoVereinsbank streicht 600 Stellen

München - Die HypoVereinsbank streicht in diesem Jahr in Deutschland einem Medienbericht zufolge rund 600 Stellen. Nach unbestätigten Informationen sollen auch Fillialen der Bank geschlossen werden.

Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Donnerstag) berichtet, will die Bank zudem mehr als ein Dutzend Filialen schließen. Ein Sprecher der Bank wollte sich am Mittwoch zu dem Bericht nicht äußern.

Bank-Chef Theodor Weimer hatte bereits Mitte November angekündigt, im Rahmen einer Straffung der Führungsstrukturen in den drei Geschäftsbereichen Privatkunden, Unternehmen und Investmentbanking auch Arbeitsplätze zu streichen. Eine Größenordnung hatte Weimer allerdings nicht genannt. Laut „FAZ“ fallen die meisten Stellen im Privatkundenbereich weg.

dpa

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