+
Hervorragend lief es für BMW in Europa und in China, wo die Verkaufszahlen um jeweils 9 Prozent zulegten auf eine Million beziehungsweise eine halbe Million Fahrzeuge. Foto: Armin Weigel

SUVs und Minis

BMW schafft sechstes Rekordjahr in Folge

München (dpa) - BMW hat das sechste Jahr in Folge einen Rekordabsatz erreicht. Der Konzern verkaufte im vergangenen Jahr 2,37 Millionen Autos - 5,3 Prozent mehr als im Vorjahr.

Wachstumstreiber waren bei der Marke BMW die SUVs und der 2er, bei der Marke Mini das Cabrio und der Clubman, wie das Unternehmen mitteilte. Hervorragend lief es in Europa und in China, wo die Verkaufszahlen um jeweils 9 Prozent zulegten auf eine Million beziehungsweise eine halbe Million Fahrzeuge. In den USA dagegen brach der Absatz um 10 Prozent ein auf 365 000 Fahrzeuge. Neuen Schub erhofft sich BMW im laufenden Jahr vom neuen 5er, der im Februar eingeführt wird, sowie vom neuen Mini Countryman.

Sowohl BMW als auch Daimler beanspruchten am Montag die Führung im sogenannten Premiumsegment für sich. Daimler hat im vergangenen Jahr 2,23 Millionen Autos der Marken Mercedes und Smart verkauft - davon 2,08 Millionen Autos mit dem Stern. BMW verkaufte 2,00 Millionen Autos der weiß-blauen Stammmarke und 360 000 Minis. Am Streit um die Krone des Branchenprimus nicht beteiligt ist Audi. Die VW-Tochter erzielte mit einem Plus von 3,8 Prozent auf 1,87 Millionen verkaufte Autos jedoch schon ihr siebtes Rekordjahr in Folge.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Brüssel prüft Monsanto-Übernahme durch Bayer genauer
Die EU-Kommission will die Risiken des Zusammenschlusses für den Wettbewerb in der Agrarchemie genauer unter die Lupe nehmen. Bayer reagiert darauf gelassen. Der Konzern …
Brüssel prüft Monsanto-Übernahme durch Bayer genauer
Rheintalbahn soll am 7. Oktober wieder freigegeben werden
Alles dauert viel länger als zunächst gedacht. Erst am 7. Oktober sollen wieder Züge auf der europäischen Hauptachse Rheintalbahn fahren. Bis dahin muss das Notkonzept …
Rheintalbahn soll am 7. Oktober wieder freigegeben werden
Merkel will Spiele-Entwickler mit mehr Geld fördern
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei der Eröffnung der Computerspielemesse Gamescom der Branche eine stärkere staatliche Förderung in Aussicht gestellt.
Merkel will Spiele-Entwickler mit mehr Geld fördern
Bei mehr als 60 Euro Gebühren fürs Konto die Notbremse ziehen
Die Experten von Finanztest nahmen 231 Gehalts- und Girokonten von 104 Banken unter die Lupe. Einige Geldinstitute zocken bei den Gebühren so richtig ab. Dann ist die …
Bei mehr als 60 Euro Gebühren fürs Konto die Notbremse ziehen

Kommentare