+
BMW will 3000 Zeitarbeiter übernehmen

BMW stellt 3000 Zeitarbeiter fest ein

München - BMW wird bis Ende des Jahres 3000 bisherige Zeitarbeiter festanstellen. Die Übernahme ist allerdings an Bedingungen geknüpft.

Das berichtet der "Münchner Merkur". Doch dafür müssen auch die bisher bereits bei BMW Beschäftigten noch flexibler arbeiten. Die Belegschaft muss im Gegenzug für die Neueinstellungen künftig bis zu drei Wochen Urlaub nehmen, wenn wegen schlechter Auftragslage Schichten ausfallen. Bisher wird in diesen Fällen ausschließlich Zeit vom Arbeitszeitkonto gestrichen. Diese Regelung ist eines der Zugeständnisse, mit dem die Arbeitnehmer bei BMW eine Reduzierung der Zeitarbeit durchsetzen wollen. Das geht aus einem Vereinbarungsentwurf hervor, der dem "Münchner Merkur" vorliegt. Über diese Vereinbarung entscheiden derzeit die Betriebsräte an den einzelnen BMW-Standorten. Die Arbeitnehmervertretung am größten BMW Standort München hat bereits grundsätzlich zugestimmt.

mm

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Finanzminister einigen sich auf Guindos für EZB-Vizeposten
Bei der Europäischen Zentralbank (EZB) werden die Weichen für eine Neuausrichtung gestellt. Die Euro-Finanzminister unterstützen den Spanier de Guindos als künftigen …
Finanzminister einigen sich auf Guindos für EZB-Vizeposten
Dax startet mit Verlusten in die Woche
Frankfurt/Main (dpa) - Der deutsche Aktienmarkt ist mit Kursverlusten in die Woche gestartet. Der Leitindex Dax knüpfte am Montag nicht an die jüngste Erholung an und …
Dax startet mit Verlusten in die Woche
Wegen Online-Handel: Transporter verkaufen sich immer besser
Nutzfahrzeuge erfreuen sich in Deutschland weiterhin einer enormen Nachfrage. Speziell in der Kategorie der Fahrzeuge bis sechs Tonnen gab es einen deutlichen Zuwachs zu …
Wegen Online-Handel: Transporter verkaufen sich immer besser
Wegen deutschem Dienstleister: Hühnchen-Notstand bei KFC
Wer in Großbritannien der Fast-Food-Kette KFC einen Besuch abstatten möchte, könnte vor geschlossenen Türen stehen: Das Unternehmen hat einen Hühnchen-Engpass. Schuld …
Wegen deutschem Dienstleister: Hühnchen-Notstand bei KFC

Kommentare