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Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat die Ölkonzerne vor zu hohen Benzinpreisen gewarnt.

Brüderle warnt Konzerne vor hohen Spritpreisen

Berlin - Angesichts der Osterfeiertage hat Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Ölkonzerne vor zu hohen Benzinpreisen gewarnt. Er zweifelte an, ob die hohen Preise mit rechten Dingen zugehen.

Vor Feiertagen wie Ostern sei zu beobachten, wie die Preise an den Zapfsäulen auf breiter Front nach oben gingen, sagte der FDP-Politiker der “Bild“-Zeitung. “Ob das mit rechten Dingen zugeht, untersucht ja gerade das Kartellamt. Es ist sicher richtig und notwendig, dass den Konzernen da noch genauer auf die Finger geguckt wird. Sie können mit ihrer Preispolitik ihrem Ruf schaden.“ Schon jetzt habe er sich “mächtig geärgert“ über die Preise, sagte Brüderle: “1,44 pro Liter Super - das ist schon happig“.

Die größten Spritschlucker der Straße

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Auf die Frage, was er vom Vorstoß von Bundespräsident Horst Köhlers halte, dass die Benzinpreise noch teurer werden müssten, sagte der Wirtschaftsminister: “Das will ich nicht kommentieren. Aber ich glaube, die Bürger haben zu dieser Frage ihre eigene Meinung. Ich finde jedenfalls nicht, dass Benzin zu billig ist.“

dapd

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