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Rudolf Böhmler verlässt die Bundesbank.

Um Entlassung gebeten

Bundesbank-Chef Rudolf Böhmler geht

Frankfurt am Main - Bundesbank-Vorstand Rudolf Böhmler wird die Notenbank zum Jahresende vorzeitig verlassen. Eigentlich wäre seine Amtszeit erst 2017 geendet.

Rudolf Böhmler habe den Bundespräsidenten um die Entlassung aus seinem Amt gebeten, teilte die Deutsche Bundesbank am Mittwoch in Frankfurt mit. Der Vorstand der Notenbank habe Böhmlers vorzeitiges Ausscheiden gebilligt. Eigentlich wäre seine Amtszeit erst 2017 zu Ende gegangenen.

Aktuell verantwortet der gebürtige Schwabe die Ressorts Controlling, Rechnungswesen und Organisation, Ökonomische Bildung, Hochschule und Technische Zentralbank-Kooperation, Personal, Verwaltung und Bau. Böhmler ist seit Juli 2007 Mitglied des Vorstands, im Januar 2015 wird er 69 Jahre alt. Das Vorschlagsrecht für Böhmlers Nachfolge haben die Länder Sachsen und Thüringen.

dpa

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