Diagnose da: So lange fehlt Müller dem FC Bayern

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Bundeskanzler für Clements Steuerpläne

- Berlin - Bundeskanzler Gerhard Schröder hat Unternehmen Steuervorteile in Aussicht gestellt, wenn sie mit ihren Gewinnen Arbeitsplätze schaffen. Er unterstützte grundsätzlich die Forderung seines Wirtschaftsministers Wolfgang Clement nach einer radikalen Reform der Unternehmensbesteuerung. Schröder kündigte dazu Gespräche mit Industriepräsident Jürgen Thumann an.

<P>Der Kanzler zeigte Sympathie für Clements Vorschlag, die unterschiedliche Besteuerung von mittelständischen Firmen und Konzernen abzuschaffen. Es müsse geprüft werden, ob in der Tendenz eine Gleichbehandlung möglich sei. Schröder plädierte für eine unterschiedliche Besteuerung jener Unternehmensgewinne, die zur Schaffung von Arbeitsplätzen eingesetzt werden und derjenigen, die der Firmenbesitzer einbehält oder an Miteigentümer weiterreicht. "Das ist die Abgrenzung, die man machen muss." Schröder nannte keine Details zum Umfang eventueller Entlastungen. Auch der Zeitplan blieb offen.</P>

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