Andreas Bork Burger King
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Burger King entschuldigt sich bei seinen Gästen: In einem Video hat sich Deutschland-Chef Andreas Bork direkt an die verprellten Kunden gewandt.

Nach Ekel-Skandal

Burger King entschuldigt sich in TV-Spot

München - Burger King entschuldigt sich bei seinen Gästen: In einem TV-Spot wendet sich Deutschland-Chef Andreas Bork direkt an die verprellten Kunden.

Das 60-sekündige Video soll als TV-Spot im Fernsehen ausgestrahlt werden und ist denkbar schlicht gehalten. Zu sehen ist lediglich Andreas Bork, der Deutschland-Chef von Burger King. "Qualität und Frische haben bei uns oberste Priorität", sagt er und schaut direkt in die Kamera. "Leider sind wir in einigen Restaurants unseren eigenen hohen Standards, die weit über die gesetzlichen Vorschriften hinausgehen, nicht gerecht geworden. Und dafür möchte mich im Namen von Burger King bei Ihnen entschuldigen."

Hier sehen Sie das Video.

Wie Burger King in einer Pressemitteilung berichtet, geht der Spot am Dienstagabend ab etwa 21.50 Uhr auf Pro7 zum ersten Mal auf Sendung. Insgesamt soll er überwiegend zur Hauptsendezeit auf den großen deutschen Fernsehsendern, etwa RTL, Pro7 und Sat1, zu sehen sein. Andreas Bork erklärt darin auch, wie Burger King weiter vorgehen will. So will die Fast-Food-Kette zum Beispiel zukünftig deutschlandweit und unabhängig Kontrollen durch den TÜV durchführen lassen.

Außerdem soll ein Gästebeirat für "maximale Transparenz" eingeführt werden. Vom Geschäftsführer der Franchise-Firma, die die vom Ekel-Skandal betroffen Filialen geführt hat, hat sich Burger King getrennt und in den betroffenen Filialen die Führung der Geschäfte übernommen. Dort wurde nach Aussage von Andreas Bork als erstes die Bezahlung nach Tarifvertrag eingeführt.

Das "Team Wallraff" hatte undercover für RTL einen Hygiene-Skandal beim Fast-Food-Riesen aufgedeckt. München war davon massiv betroffen.

pak

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