+
Im Juli wird Chuck Robbins die Führung von Cisco übernehmen. Foto: Monica M. Davey

Cisco-Chef verabschiedet sich mit guten Zahlen

San Jose (dpa) - Der scheidende Cisco-Chef John Chambers hat zum letzten Mal den vierteljährlichen Finanzbericht des US-Netzwerkriesen vorgelegt und bessere Zahlen als erwartet geliefert.

Im dritten Geschäftsquartal (bis Ende April) stieg der Nettogewinn im Jahresvergleich um zwölf Prozent auf 2,4 Milliarden Dollar (2,1 Mrd Euro), wie Cisco mitteilte. Der Umsatz kletterte um fünf Prozent auf 12,1 Milliarden Dollar. Die Ergebnisse lagen über den Prognosen der Wall Street.

Cisco hatte Anfang Mai den ersten Chefwechsel seit 20 Jahren angekündigt. Im Juli wird der bisher für das weltweite Geschäft zuständige Top-Manager Chuck Robbins die Konzernführung übernehmen. Chambers bleibt allerdings als Vorsitzender des Verwaltungsrates an Bord. Cisco stellt Geräte für den Datenverkehr her, sogenannte Router und Switches. Die Technik steckt in vielen Firmen-Netzwerken und sorgt auch dafür, dass das Internet läuft.

Cisco-Mitteilung

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Dax schließt unter 13 000 Punkten
Frankfurt/Main (dpa) - Die Rekordfahrt am deutschen Aktienmarkt ist am Donnerstag ausgebremst worden. Händler nannten als Grund vor allem Gewinnmitnahmen, nachdem die …
Dax schließt unter 13 000 Punkten
Preise für Nordsee-Krabben fallen
Ein Krabbenbrötchen für zehn Euro? Die Zeiten sollten erst einmal vorbei sein. Seit dem Herbsttief "Sebastian" Mitte September sind die Nordsee-Krabben wieder da. Und …
Preise für Nordsee-Krabben fallen
Air Berlin: Bund will mehr soziales Engagement der Lufthansa sehen
Lufthansa hat sich begehrte Teile des insolventen Konkurrenten gesichert - mit Rückenwind vom Bund. Doch nun gibt es in der Regierung auch Erwartungen.
Air Berlin: Bund will mehr soziales Engagement der Lufthansa sehen
Wenn Tante Emma fehlt: Ladenmangel auch in Bayerns Innenstädten
Auch in Bayerns Städten fehlt immer häufiger der Laden um die Ecke, um sich schnell Butter oder Milch zu kaufen. Doch es könnte ein neues Geschäftsmodell geben.
Wenn Tante Emma fehlt: Ladenmangel auch in Bayerns Innenstädten

Kommentare