Heftige Unwetter wüten in Bayern: Mehrere Orte unter Wasser - dramatische Rettungsaktion für weggespülte Autofahrer

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Warnung bei Markus Lanz 

Coronavirus: Droht eine dritte Eskalationsstufe? Altkanzler-Sohn schlägt bei Markus Lanz Alarm

Droht eine dritte Eskalationsstufe der Corona-Krise? Walter Kohl schlug bei Markus Lanz Alarm und befürchtet große Probleme. 

  • Wirtschafts-Experten warnen vor weiteren Krise während der Corona*-Zeit
  • Altkanzler-Sohn Walter Kohl fürchtet Auswirkungen der wirtschaftlichen Probleme anderer großer Länder. 
  • Export-Zahlen in Deutschland liegen weit hinter denen aus dem letzten Jahr. 

Hamburg - Im Alltag der Menschen ist das Coronavirus* immer weniger spürbar, in der Wirtschaft könnte uns die Krise jedoch noch einige Zeit lang begleiten. So könnte es zu einer dritten großen Eskalationsstufe kommen - das betont jedenfalls Unternehmer Walter Kohl, der Sohn von Altkanzler Helmut Kohl

Markus Lanz - Walter Kohl: „Wer soll die Autos in der Corona-Krise kaufen?“

In der Sendung von Markus Lanz* warnte er vor großen Problemen, die es für die Exportnation Deutschland, in der kommenden Zeit zu bewältigen gebe. Die wirtschaftlichen Probleme anderer Länder wie Italien, Spanien, der USA und Großbritannien würden sich auf unsere Nation auswirken: 

„Italien und Spanien werden im Jahr 2020 mindestens 10 Prozent Bruttosozialverlust haben, alleine schon durch die Tourismus-Problematik. Wer soll dann denn die Autos und die Maschinen kaufen?“

Markus Lanz: Auch Joachim Lang stimmt zu: Exporte erholen sich während Corona nur schleppend

Joachim Lang, der BDI-Hauptgeschäftsführer schlug in eine ähnliche Kerbe. Die Exporte würden sich nur vorsichtig erholen und lägen immer noch deutlich unter Vorjahresniveau. „Die Krise ist damit bei Weitem nicht überwunden.“ 

Die Experten sind sich also einig. Deutschland wird sich als Exportkraft auf harte Zeiten einstellen müssen. Ob es tatsächlich zu einer dritten „Eskalationsstufe“ der Corona-Krise* kommt, bleibt jedoch abzuwarten. Die Nation ist, trotz einiger Lockerungen, immerhin vorgewarnt. Neben den Export-Schwierigkeiten sehen Unternehmer außerdem viel Arbeitslosigkeit auf Deutschland zukommen(ta) *merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks. 

Rubriklistenbild: © Screenshot/ ZDF Mediathek

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