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Bram Schot, Vorstandsvorsitzender der Audi AG, äußert sich zur Coronavirus-Pandemie bei Audi.

Audi-Prognosen für 2019

Diesel-Skandal und Coronavirus: Audi kämpft mit drastischen Folgen

Diesel-Skandal und Coronavirus machen Audi Probleme. Jetzt gibt es vorerst keine Prognosen mehr.

Für die Audi-Belegschaft gibt es eine erfreuliche Nachricht. Grund: Die Mitarbeiter bekommen für das Geschäftsjahr 2019 eine Prämie von rund 3.800 Euro ausbezahlt. Bram Schot, Vorstandsvorsitzender der Audi AG, erklärt: "Wir können zufrieden sein. Unsere operative Umsatzrendite lag in jedem Quartal 2019 über sieben Prozent." Heißt: Im Jahr 2019 waren die Umsätze mehr als zufriedenstellend und begünstigen damit eine Prämienzahlung. Ein Problem bleibt das Coronavirus und seine Auswirkungen auf die Wirtschaft.

Für die Audi-AG bedeutet das: Kurzarbeit in allen deutschen Audi-Standorten und ein Produktionsstopp im Audi-Werk Neckarsulm, wie echo24.de* berichtet. Und das bekommen, neben den Beschäftigten, auch die Aktionäre und Vorstände von Audi zu spüren. Grund: Auch auf die Jahrespressekonferenz, bei der traditionell die Audi-Zahlen öffentlich bekannt gegeben werden, wird aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr verzichtet. Schot: "Wir konzentrieren uns darauf, unsere Beschäftigten, Auftragnehmer und Gäste zu schützen", zitiert der SWR zum Coronavirus. In der aktuellen Situation sollen die richtigen, wirtschaftlichen Entscheidungen getroffen werden, sagt Schot.

*echo24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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