+
Mercedes-Mitarbeiter fertigen in Sindelfingen Fahrzeuge der S-Klasse. Foto: Bernd Weißbrod/Archiv

Daimler-Aktionären winkt bei Hauptversammlung Rekorddividende

Berlin (dpa) - Am Geschäftsverlauf des Autobauers Daimler dürften die Aktionäre in diesem Jahr auf der Hauptversammlung in Berlin wenig auszusetzen haben.

Zwar hatten die eher vorsichtigen Aussichten für das laufende Geschäftsjahr die Anleger im Februar verschreckt. Nach einem Rekordjahr will der Konzern seine Anteilseigner aber mit einer deutlich erhöhten Dividende von 3,25 Euro (Vorjahr: 2,45 Euro) belohnen.

Mehr Gesprächsstoff könnte bei der heutigen Aktionärsversammlung der Dieselskandal bei Volkswagen liefern. In dessen Zuge hatten Umweltorganisationen immer wieder hohe Abgaswerte bei Fahrzeugen von Daimler kritisiert. Der Konzern weist die Vorwürfe zurück. Auch die Vertragsverlängerung des 73 Jahre alten Aufsichtsratschefs Manfred Bischoff, der sich zur Wiederwahl stellt, sehen manche Aktionäre kritisch.

Website Daimler

Börseninfo Daimler

Daimler zur Hauptversammlung

Gegenanträge zur Hauptversammlung

Tagesordnung Hauptversammlung

Mehr zum Thema

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bericht: Catering-Tochter der Lufthansa streicht rund 2000 Jobs
Frankfurt/Main - Bei der Catering-Tochter der Lufthansa fallen einem Zeitungsbericht zufolge in den kommenden Jahren rund 2000 Jobs weg.
Bericht: Catering-Tochter der Lufthansa streicht rund 2000 Jobs
Schwache Autowerte und Brexit-Sorgen belasten Dax
Frankfurt/Main (dpa) - Brexit-Sorgen und Strafzoll-Drohungen von Donald Trump gegen deutsche Autobauer haben am Montag die Dax-Anleger verunsichert. An den Verlusten …
Schwache Autowerte und Brexit-Sorgen belasten Dax
Was Trumps Warnung für deutsche Autobauer bedeutet
Berlin/München - Kurz vor seinem Amtsantritt hat Donald Trump die deutschen Autobauer abgewatscht, namentlich BMW. Doch was bedeutet das für die Hersteller konkret?
Was Trumps Warnung für deutsche Autobauer bedeutet
Stillstand bei Tarifrunde für Geldboten
Hannover (dpa) - Bei den Tarifverhandlungen für die rund 11 000 Beschäftigten der Geld- und Werttransportbranche sind sich beide Seiten noch nicht näher gekommen.
Stillstand bei Tarifrunde für Geldboten

Kommentare