D.A.S. beteiligt sich nicht am Preiskampf

- München - Die D.A.S.-Versicherung will sich aus dem Preiskampf der Autoversicherer heraushalten. Notfalls werde das Unternehmen auch einen Rückgang der Verträge in Kauf nehmen, sagte Vorstandschef Jürgen Vetter. "Wir werden nicht auf Teufel komm raus jedes Risiko zeichnen." Die Allianz als größter Kfz-Versicherer in Deutschland hatte vor wenigen Wochen Preissenkungen angekündigt. D.A.S. hatte auch infolge der Preiskämpfe bereits im vergangenen Jahr Kunden in der Sparte verloren.

Die Zahl der Verträge ging um 5000 auf 295 000 zurück.In ihrem Kerngeschäft Rechtsschutzversicherungen legte die D.A.S. im vergangenen Jahr deutlich zu. Die Beitragseinnahmen stiegen um 7,3 Prozent auf 886,8 Millionen Euro. Im gesamten Konzern inklusive der Schaden- und Unfallversicherung stiegen die Beitragseinnahmen 2004 um 5,9 Prozent auf 1,15 Milliarden Euro.

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