Deutsche Autobauer in USA mit Absatzplus

Detroit - Die deutschen Autohersteller haben in den USA im November fast alle zugelegt und mehr Fahrzeuge verkauft als vor einem Jahr.

Der BMW-Konzern verkaufte im November insgesamt 26.985 Pkw der Marken BMW und Mini, ein Plus von 4,2 Prozent. Mercedes-Benz setzte 22.819 Wagen ab, was ein Plus von 3,4 Prozent bedeutet.

Volkswagen lieferte 17.689 Fahrzeuge der Marke VW aus und damit 3,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Als einziger deutscher Hersteller verkaufte die VW-Tochter Audi im November mit 9.104 Fahrzeugen weniger Autos als im Vorjahreszeitraum - ein Minus von 1,1 Prozent. Grund war vor allem der Einbruch beim wichtigsten Modell A4, der in Amerika vor dem Modellwechsel steht.

Porsche legte dank dem neuem Cayenne zu und setzte insgesamt 2.776 Wagen ab, zwei Prozent mehr. Der überarbeitete Geländewagen Cayenne lag mit 1.294 verkauften Stück 59 Prozent über dem Vorjahr.

Der weltgrößte Autokonzern General Motors (GM) verbuchte auf seinem Heimatmarkt einen heftigen Absatzeinbruch. Die Nummer zwei weltweit, der japanische Hersteller Toyota Motor, legte leicht zu. Der zweitgrößte US-Bauer Ford Motor setzte erstmals seit zwölf Monaten wieder mehr Autos ab.

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