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Mit dem neuen Fahrplan gibt es auch neue Sparmöglichkeiten.

Was sich bei der Bahn alles ändert

München - Zum Fahrplanwechsel hat die Bahn ihre Preise wieder angehoben – um durchschnittlich 1,8 Prozent im Fern- und um 2,2 Prozent im Nahverkehr. Insgesamt aber bietet die Bahn einige Verbesserungen.

Eine Übersicht:

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Bahnfahren wird teurer

BahnCard 25:
Sie wurde attraktiver. Mit der Karte (Preis für ein Jahr: 57 Euro) gibt es ab sofort auch 25 Prozent Rabatt beim Europa-Spezial-Ticket (ab 39 Euro). Erstmals gewährt die DB diese Ermäßigung auch auf Dauer-Spezial-Tickets (bisher nur auf Fahrkarten zum Sparpreis 25 und 50). Tipp der Stiftung Warentest: Die BahnCard 25 ist besonders für Familien attraktiv. Hat ein Elternteil sie und lebt mindestens ein Kund unter 18 Jahren noch zu Hause, erhält der Partner die Karte für zehn Euro. Für Jugendliche unter 19 Jahren gibt es die Jugend-BahnCard 25 für zehn Euro. Kinder unter 15 fahren in Begleitung der Eltern gratis.

Dauer-Spezial/Sparpreis: Das kontingentierte Schnäppchenangebot Dauer-Spezial wurde in die Spezial-Preis-Familie integriert und um attraktive Konditionen erweitert. So fahren eigene Kinder und Enkel unter 15 Jahren künftig kostenlos mit. Mit dem Mitfahrerpreis reisen jetzt zwei Personen schon ab 49 Euro in der zweiten Klasse (79 Euro in der 1. Klasse) quer durch Deutschland. Weitere Mitfahrer zahlen jeweils 20 Euro.

Zum ständigen Angebot wird das Dauer-Speziel für Kurzstrecken bis 250 Kilometer zum Preis von 19 Euro. Neu ist auch, dass sowohl das Dauer-Spezial als auch die Sparpreise bis einen Tag vor der geplanten Fahrt gegen eine Gebühr von 15 Euro zurückgegeben oder umgebucht werden können (die übrigen Konditionen – Zugbindung und Kauf mindestens drei Tage vor Fahrtantritt – bleiben gleich).

Die klassischen Sparpreise 25 (25 Prozent Rabatt bei Vorbuchung und Zugbindung) und 50 (50 Prozent bei Vorbuchung und Zugbindung, wenn die Fahrt über ein Wochenende geht) für Hin- und Rückfahrt bleiben weiterhin erhalten.

di.

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