Wieder Probleme bei Stammstrecke Richtung Osten: Züge fallen aus

Wieder Probleme bei Stammstrecke Richtung Osten: Züge fallen aus
+
Grußkarten sind bei den Deutschen noch immer beliebt.

Fast 150 Millionen Euro für Grußkarten ausgegeben

Frankfurt/Main - Trotz zunehmender Konkurrenz durch Handy und Internet verkauft sich die Grußkarte aus Papier wieder besser. Im vergangenen Jahr gaben die Deutschen 149 Millionen Euro für Ansichts- und Glückwunschkarten aus.

Das hat eine Erhebung im Auftrag der Branchenmesse Paperworld ergeben. 2010 war der Umsatz im Handel innerhalb von drei Jahren um fast 30 Millionen Euro auf 128 Millionen Euro zusammengeschrumpft. Die Kaufstimmung sei in diesen Jahren allgemein schlechter gewesen, hieß es von der Messe Frankfurt. Die Grußkarte zählt laut Handelsverband HDE zu den beliebtesten Muttertagsgeschenken - neben weiteren Klassikern wie zum Beispiel Blumen, Pralinen und Parfüm.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Brüssel prüft Monsanto-Übernahme durch Bayer genauer
Die EU-Kommission will die Risiken des Zusammenschlusses für den Wettbewerb in der Agrarchemie genauer unter die Lupe nehmen. Bayer reagiert darauf gelassen. Der Konzern …
Brüssel prüft Monsanto-Übernahme durch Bayer genauer
Rheintalbahn soll am 7. Oktober wieder freigegeben werden
Alles dauert viel länger als zunächst gedacht. Erst am 7. Oktober sollen wieder Züge auf der europäischen Hauptachse Rheintalbahn fahren. Bis dahin muss das Notkonzept …
Rheintalbahn soll am 7. Oktober wieder freigegeben werden
Merkel will Spiele-Entwickler mit mehr Geld fördern
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei der Eröffnung der Computerspielemesse Gamescom der Branche eine stärkere staatliche Förderung in Aussicht gestellt.
Merkel will Spiele-Entwickler mit mehr Geld fördern
Bei mehr als 60 Euro Gebühren fürs Konto die Notbremse ziehen
Die Experten von Finanztest nahmen 231 Gehalts- und Girokonten von 104 Banken unter die Lupe. Einige Geldinstitute zocken bei den Gebühren so richtig ab. Dann ist die …
Bei mehr als 60 Euro Gebühren fürs Konto die Notbremse ziehen

Kommentare