+
Das Jahresbruttoeinkommen der Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie beträgt im Schnitt 50.000 Euro. Foto: Patrick Pleul

Deutsche Metall- und Elektroindustrie auf Höhenfahrt

Berlin/Frankfurt (dpa) - Die Metall- und Elektroindustrie ist der mit Abstand größte Industriezweig Deutschlands. Rund 3,7 Millionen Menschen erwirtschaften in knapp 24 000 Betrieben einen Jahresumsatz von rund 999 Milliarden Euro (2013).

Dazu zählen die Sparten Auto, Maschinenbau, Elektrotechnik und Metallverarbeitung. Das Jahresbruttoeinkommen der Beschäftigten beträgt im Schnitt rund 50 000 Euro. Fast immer sind die Arbeitsverhältnisse laut Arbeitgeberverband unbefristet (95,5 Prozent) und Vollzeit (93,3 Prozent). 17 Prozent der Beschäftigten sind akademisch ausgebildet und weitere 60 Prozent ausgebildete Fachkräfte.

Nur noch rund ein Fünftel ist angelernt. Dieser Anteil wird weiter schrumpfen, erwarten IG Metall und Arbeitgeber.

Broschüre Gesamtmetall - Das Herz der Wirtschaft

Aktuelle Daten Gesamtmetall

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Analyse: Viele Haushalte mussten mehr heizen
Eschborn (dpa) - Wegen der kühlen Witterung in den Wintermonaten des Jahres 2016 mussten viele Haushalte in Mehrfamilienhäusern laut einer Analyse mehr heizen als im …
Analyse: Viele Haushalte mussten mehr heizen
Stromnetz nicht vorbereitet für Ausbreitung von E-Autos
Der Bund erwartet eine EU-Quote für Elektroautos - doch das ächzende deutsche Stromnetz ist auf eine massenhafte Verbreitung von E-Mobilen gar nicht vorbereitet. Eng …
Stromnetz nicht vorbereitet für Ausbreitung von E-Autos
Dobrindt wirbt für Umtauschprämien der Autobauer
Damit die Luft in Städten besser wird, sollen alte Diesel runter von der Straße - das war ein Ergebnis des Dieselgipfels. Autobauer bieten Prämien für Kunden, die sich …
Dobrindt wirbt für Umtauschprämien der Autobauer
Machnig zu Wöhrl-Angebot: Air Berlin braucht mehrere Partner
Der Bund hält nichts von einer Komplett-Übernahme der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin durch den Nürnberger Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl.
Machnig zu Wöhrl-Angebot: Air Berlin braucht mehrere Partner

Kommentare