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Eine Mitarbeiterin des Park-Hotels in Bremen bereitet ein Doppelzimmer für neue Gäste vor. Im deutschen Gastgewerbe bleiben zunehmend die Betten leer und die Zapfhähne trocken.

Deutsches Gastgewerbe schrumpft weiter

Wiesbaden - Im deutschen Gastgewerbe bleiben zunehmend die Betten leer und die Zapfhähne trocken. Nach am Donnerstag vorgestellten Zahlen des Statistischen Bundesamtes sackten im Oktober die Umsätze erneut ab.

Im Vergleich zum September setzten die Wirte, Caterer und Hoteliers real 1,5 Prozent weniger um. Im Vergleich zum Oktober 2008 gingen die Umsätze um 6,1 Prozent zurück. Das Gewerbe reagierte erneut mit Preiserhöhungen auf die sinkende Nachfrage und reduzierte das Umsatzminus zu jeweiligen Preisen (nominal) so auf 4,5 Prozent.

Am stärksten getroffen wurde das Beherbergungsgewerbe mit einem realen Umsatzrückgang von 7,1 Prozent und die Caterer mit einem Minus von 6,7 Prozent. In den ersten zehn Monaten des Jahres hat das gesamte Gewerbe der Erhebung zufolge 6,2 Prozent realen Umsatz im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum verloren. Zu jeweiligen Preisen betrug das Minus in den Kassen 4,1 Prozent.

dpa

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