+
Anhand von Herkunftscodes könnte sich der Kunde über die Hintergründe etwa des Anbaus von Obst und Gemüse informieren. Foto: Ralf Hirschberger

Markteinführung in 2017

Dienstleister GS1 plant Herkunftscodes für Obst und Gemüse

Köln (dpa)- Verbraucher sollen nach den Plänen des Kölner Unternehmens GS1 künftig auch auf Obst und Gemüse häufiger Aufkleber mit einem Herkunftscode finden.

Damit könne sich der Kunde über die Hintergründe etwa des Anbaus des Produkts und seiner Zutaten informieren, sagte Regina Haas-Hamannt, Leiterin Innovation bei GS1.

Die Markteinführung sei noch in diesem Jahr geplant. Bislang vermarktet das Unternehmen bereits Strichcodes für das Kassieren sowie zur Kennzeichnung etwa von Fleisch und Fisch. Mit eidem vorgestellten Innovationszentrum will GS1 den Wandel im deutschen Einzelhandel vorantreiben.

Gegründet 1974 von Handel und Industrie ist GS1 mit rund 160 Mitarbeitern weltweit auf Standards und Prozesse für Waren- und Datenströme von Unternehmen spezialisiert.

GS1

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Post mit Millionen erfundenen Briefen betrogen
Bonn/Frankfurt (dpa) - Die Deutsche Post ist mit Millionen erfundenen Briefen betrogen worden. Die Staatsanwaltschaft ermittele in dem Fall, sagte ein Postsprecher.
Post mit Millionen erfundenen Briefen betrogen
Noch 30 "technische Risiken" in BER-Fluggastterminal
Berlin (dpa) - In dem noch nicht fertiggestellten Fluggastterminal des neuen Hauptstadtflughafens BER in Schönefeld bestehen derzeit etwa 30 "technische Risiken" von …
Noch 30 "technische Risiken" in BER-Fluggastterminal
Post bei Brief-Rabattzahlungen um bis zu 100 Millionen Euro betrogen
Die deutsche Post ist offenbar um eine hohe Millionensumme betrogen worden. Es geht um Rabattzahlungen bei gebündelten Briefen. Drei Beschuldigte sitzen bereits hinter …
Post bei Brief-Rabattzahlungen um bis zu 100 Millionen Euro betrogen
Flughafen BER: Noch 30 „technische Risiken“ in Fluggastterminal
Nach elf Jahren Bauzeit werden die Mängel am Hauptstadtflughafen BER nach und nach beseitigt. Aktuell sollen im Fluggastterminal noch 30 „technische Risiken“ bestehen.
Flughafen BER: Noch 30 „technische Risiken“ in Fluggastterminal

Kommentare