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So sehen die neuen Filialen von Aldi Süd aus.

Gemeinsamer Plan mit Agentur

Diese Aldi-Pläne könnten Kunden schocken: Fallen bald beliebte Marken weg?

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In den kommenden zwei Jahren wird sich bei Aldi Süd einiges ändern: Die Discounterkette will sich neu positionieren. Davon sind auch zahlreiche Eigenmarken betroffen. 

Essen - Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung, das wird für die Verbraucher offenbar immer wichtiger. Auch Aldi Süd will sich an diesen Trend anpassen und plant deswegen, seine Eigenmarken umzukrempeln, wie wuv.de berichtet.

Gemeinsam mit der Agentur „Scholz und Friends Trademarks“ hat Aldi Süd dafür einen Plan erarbeitet. Im Visier: die Eigenmarken! Markennamen und Verpackungsdesigns sollen demnach auf den Prüfstand gestellt werden. Aber nicht nur das: Einige Produkte sollen sogar ganz neu entwickelt werden. Hintergrund ist auch das veränderte Filialkonzept der Discounterkette, das bereits in immer mehr Geschäften zu sehen ist: Wärmere Lichter, ein hochwertigeres Design und sogar Kaffeeautomaten gibt es dort nun zum Einkauf inklusive dazu.

Video: Die coole Aldi-Filiale der Zukunft

Eigenmarken und Filialen sollen zukünftig zusammenpassen 

„Die neue Eigenmarken-Strategie ist auf unser neues Filialkonzept zugeschnitten, das wir aktuell im gesamten Aldi-Süd-Gebiet ausbauen. In den kommenden Jahren werden alle Filialen komplett umgebaut, um den Konsumentengewohnheiten und Ansprüchen noch besser gerecht zu werden. Die Neuausrichtung der Eigenmarken ist für uns daher ein wichtiger Schritt, mit dem wir uns in Zukunft noch kundenorientierter und zeitgemäßer aufstellen", zitiert wiwo.de die feinste Business-Sprache der Marketingleiterin von Aldi Süd, Sandra Schoofs.

Wie diese Umgestaltung bei den Eigenprodukten letzten endlich aussehen könnte, kann man bereits bei Aktionsartikeln der Marken „Mamia“ und „Gourmet“ sehen. Die nun deutlich anders ausschauen.

Es kann sogar laut wiwo.de noch weiter gehen: Eine Streichung von Eigenmarken sei möglich. Heißt das, dass der Kunde künftig sein bevorzugtes Knäckebrot oder seine Lieblingswurst unter neuem Namen oder gar nicht mehr in den Regalen findet? Das wäre für viele Verbraucher ein Schock. „In den kommenden zwei Jahren werden alle Eigenmarken geprüft. Das könne, so die Agentur, vom Facelift über Relaunch bis hin zu kompletter Neuentwicklung reichen - oder zur Streichung einer bestehenden Eigenmarke“, schreibt wiwo.de wörtlich. Ohne auf die Details genauer einzugehen.

Video: Glomex

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