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Der Kindersitz „Grand (links) von Jané kostet rund 220 Euro. Der „Optia“ von Recaro mit sogenannter „SmartClick-Base“-Technik (rechts) rund 330 Euro.

Test zeigt dramatisches Szenario

Diese zwei Kindersitze sind gefährlich, warnt Stiftung Warentest

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Die Stiftung Warentest demonstriert in einem aktuellen Crashtest Sicherheitsrisiken zweier bestimmter Kindersitze. Die Prüfer raten Eltern, andere Sitze für die Kinder zu benutzen.  

Mit diesem Test hat sich etwas wiederholt, was die Stiftung Warentest schon im vergangenen Jahr bemängelt hat: Denn wieder soll der Kindersitz „Optia“ des fränkischen Herstellers Recaro bei einem Frontalcrash  mit der Kinderpuppe durchs Labor geflogen sein. Die Sitzschale habe sich von der „Isofix-Station“ gelöst.

Schwere Sicherheitsmängel habe die Stiftung Warentest auch beim Kindersitz „Grand“ von Jané festgestellt: Für Kinder, die höchstens 18 Kilogramm wiegen, könnten Eltern den Sitz mit Isofix auf den Autositz einbauen - die Verbindung direkt am Sitze raste in die Befestigungsösen vom Auto ein. Doch die Isofix-Haken hätten der Wucht des Frontalaufpralls nicht standgehalten und sich gelöst. Ein dramatisches Szenario.

Die beiden Anbieter hätten auf die Vorwürfe der Stiftung Warentest reagiert und demnach mitgeteilt., sich die Mängel nicht erklären zu können. Sie suchten nun nach Ursachen. Die spanische Firma Jané beliefere sogar vorübergehend keine Grand-Sitze an Händler.

Die Stiftung Warentest rät Eltern, keines der zwei Modelle zu kaufen. 

Lesen Sie auch: Baby wird bei diesem Unfall aus Auto geschleudert - weil es nicht gesichert war.

sah

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