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Der Dreamliner macht Probleme

Dreamliner bereitet Boeing erneut Probleme

Chicago - Boeing hat wieder Probleme mit dem Dreamliner 787. Bei einigen Modellen des neuen Langstreckenflugzeugs seien Reparaturarbeiten am Heck nötig, teilte der US-Flugzeugbauer am Montag mit.

Die Sicherheit der Maschinen sei jedoch gewährleistet. Boeing hat seit September fünf Dreamliner ausgeliefert, alle gingen an die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways. Derzeit werde untersucht, welche Maschinen überholt werden müssten, sagte eine Sprecherin.

Bei den mangelhaften Teilen handele es sich um Abstandhalter zwischen der Außenhaut und der tragenden Konstruktion im Inneren des Flugzeugs. Während die meisten Langstreckenflugzeuge über eine Außenhaut aus Aluminium verfügen, ist die Hülle des Dreamliners fast vollständig aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff gefertigt.

Der mittelgroße Dreamliner 787 soll auf Langstreckenflügen eingesetzt werden, nach denen zwar eine kontinuierliche Nachfrage besteht, nicht jedoch in ausreichend hohem Umfang für größere Maschinen.

Boeings Dreamliner: Das ist das Traumflugzeug

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Über die erneuten Probleme bei den Dreamlinern hatte die Website Flightglobal.com am Wochenende zuerst berichtet. Die Aktie von Boeing fiel daraufhin um 88 Cent auf 75,46 Dollar. Wegen Fertigungsschwierigkeiten hatte sich die Auslieferung des Dreamliners um dreieinhalb Jahre verzögert.

dapd

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