Dresdner Bank legt Sparten zusammen

- Frankfurt/München - Die Dresdner Bank hat im dritten Quartal etwas weniger verdient als im Vorjahr und will mit einer Zusammenlegung ihrer Sparten profitabler werden. Geplant sei die Verschmelzung der Investmentbank-Tochter Dresdner Kleinwort Wasserstein mit dem Firmenkundengeschäft, kündigte der Mutterkonzern Allianz in München an.

"Wir versprechen uns davon eine deutlich bessere Kundenorientierung", sagte Allianz-Vorstandsmitglied Helmut Perlet. Gerade mit Blick auf die Konkurrenz werde dieser Schritt deutliche Produktivitätszuwächse bringen. Am 24. November werde darüber endgültig entschieden. Einen Bericht der "Financial Times Deutschland" über einen geplanten weiteren Abbau von 2000 Stellen wies die Bank zurück. Das Programm zum Stellenabbau sei beendet.

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