Dresdner will alle 400 Stellen bei Advance Bank streichen

- München - Die Dresdner Bank will bei der Integration der Advance Bank alle 400 Stellen des Direkt-Brokers streichen. "Wir wollen alle Stellen abbauen", sagte ein Sprecher der Dresdner Bank der "Süddeutschen Zeitung". Bislang war lediglich bekannt, dass die Zahl der Arbeitsplätze seit Jahresbeginn um 50 reduziert wurde. Die Dresdner Bank ist eine Tochter des Allianz-Konzerns.

 <P>Dem Sprecher zufolge sollen die Advance-Betriebe in München (300 Mitarbeiter) und Wilhelmshaven (100 Mitarbeiter) bis Mitte 2004 schließen. Beratungszentren waren zuvor schon in mehreren Städten aufgegeben worden. Der Konzern will sich bemühen, möglichst viele Mitarbeiter bei der Dresdner Bank oder der Allianz unterzubringen. Weitgehend ausgeschlossen sei ein Wechsel in den Vorruhestand. "Das Durchschnittsalter der Belegschaft beträgt 34 Jahre, da gibt es nicht viele Kandidaten", sagte der Sprecher.</P>

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