DSL-Technik

- Über die Digital Subscriber Line (DSL) ("Digitale Teilnehmeranschlussleitung") können Haushalte und Unternehmen Daten mit hohen Übertragungsraten (bis zu 100 MBit/s) senden und empfangen. Um DSL nutzen zu können, sind zwei Modems nötig ­ eines in der Vermittlungsstelle des Anbieters und eines beim Kunden.

Wenn mehrere Arbeitsplätze am gleichen DSL-Modem hängen, kommt noch ein weiteres Gerät hinzu, ein sogenannter Router. Er sorgt dafür, dass die von einzelnen Rechnern verschickten oder angeforderten Datenpakete den richtigen Weg nehmen, also die richtige "Route" beschreiten.

Die am weitesten verbreiteten DSL-Varianten sind ADSL (schnellerer Download als Upload) und SDSL (gleich schnell). VDSL (Very High Bit Rate DSL) ist eine Weiterentwicklung von ADSL und arbeitet auf kurzen Kabeldistanzen mit sehr hohen Übertragungsraten (bis 52 MBit/s). Die maximale Geschwindigkeit hält dabei nur auf einer Leitungslänge von höchstens 300 Metern an.

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