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Die Klitschko-Brüder kürten die Sieger beim Wettbewerb "Champs for Champs".

Klitschko-Brüder in der Jury

Mittelstands-Champion: Auch eine bayerische Firma hat gewonnen

Bonn - Die Experten-Jury mit Vitali und Wladimir Klitschko kürten beim Wettbewerb "Champs for Champs" den Uhrenhersteller Haemmer Germany zum Sieger. Platz zwei belegte das Münchner Unternehmen Govecs.

Wer mit den Box-Champions Vitali und Wladimir Klitschko in den Ring steigt, geht meistens als Verlierer vom Platz. Nicht so die Sieger bei "Champs for Champs": Der Uhrenhersteller Haemmer Germany aus Kamen konnte den Wettbewerb für sich entscheiden und erhält als Hauptpreis einen Kino-Werbespot mit den Klitschkos. Auch das Münchner Unternehmen Govecs darf als Zweitplatzierter nun die populären Klitschko-Brüder als Werbeträger einspannen. Dritter wurde die Dr. Ambrosius Ernährungsberatung aus Wiesbaden.

Große Konkurrenz: Über 1.000 Firmen nahmen teil

Auf der Erfolgsspur mit Elektrorollern: Govecs aus München.

Die Kltischkos hatten gemeinsam mit der Telekom in ganz Deutschland die überzeugendsten kleinen und mittelständischen Unternehmen gesucht. Insgesamt bewarben sich rund 1.000 Firmen um den Titel. Bei dem Wettbewerb überzeugte neben Haemmer Germany auch die Govecs GmbH mit ihren innovativen Elektrorollern die Experten-Jury. Seit 2009 entwickeln und produzieren die Münchner   energieeffiziente Elektroroller für Privatkunden sowie Transportroller für Kurier- und Lieferdienste. Jetzt kann sich das Unternehmen über zehn Großflächenplakate plus Zeitungsanzeige mit den Schwergewichts-Weltmeistern freuen.

Innovationskraft, soziales Engagement und unternehmerisches Denken

Auf der Webseite www.champs-for-champs.de stimmten Internet-Nutzer für einen Bewerber ab und verhalfen der jeweiligen Firma so zu Punkten, die in die Jury-Entscheidung einflossen. Mehrere Hundert „Fans“ konnten die hier erfolgreichsten Firmen für sich gewinnen. So zum Beispiel die „Fastfoodbude“ (Eigenbezeichnung) Dieter Sanchez aus Hamburg, deren Mitarbeiter mit humorvollen Videos auf Facebook für ihre Firma warben. Die Anzahl der Unterstützer war jedoch nur ein Faktor für die Jury. Entschieden wurde nach Kriterien wie Innovationskraft, soziales Engagement und unternehmerischem Denken.

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