E.ON-Chef entschuldigt sich für Strompreisaussage

Düsseldorf - E.ON-Chef Wulf Bernotat hat sich für seine umstrittene Aussage entschuldigt, Strom sei zu billig.

Das schrieb er in einem offenen Brief, den eine Zeitung in Auszügen veröffentlichte. Ihm sei es mit seiner Aussage nur darum gegangen, die Debatte um die Strompreise zu versachlichen. Eine vierköpfige Familie zahle bei normalem Energieverbrauch pro Tag etwa 2,60 Euro für Strom. "Dafür kriegt man gerade einmal eine Currywurst, ein Stück Kuchen oder ein großes Bier", so die Aussage von Bernotat.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Post mit Millionen erfundenen Briefen betrogen
Täglich sortiert die Post Dutzende Millionen Briefe. Doch gerade bei Sendungen von Geschäftskunden reichen die Kontrollen offenbar bisher nicht aus. Das sollen Betrüger …
Post mit Millionen erfundenen Briefen betrogen
Siemens setzt bei Personalabbau auf Kompromissbereitschaft
Mit massiven Protesten haben Arbeitnehmervertreter auf die angekündigten Stellenstreichungen bei Siemens reagiert. Und weitere Demonstrationen sind geplant. Der Vorstand …
Siemens setzt bei Personalabbau auf Kompromissbereitschaft
Strom bleibt 2018 teuer
Strom wird im kommenden Jahr wieder nicht günstiger - obwohl die Versorger etwas billiger einkaufen konnten und Umlagen zurückgehen. Geben die Konzerne Entlastungen …
Strom bleibt 2018 teuer
Flughafen BER: Noch 30 "technische Risiken" im Terminal
Berlin (dpa) - In dem noch nicht fertiggestellten Fluggastterminal des neuen Hauptstadtflughafens BER in Schönefeld bestehen derzeit etwa 30 "technische Risiken" von …
Flughafen BER: Noch 30 "technische Risiken" im Terminal

Kommentare