Ostbahnhof für alle S-Bahnen gesperrt – U-Bahnen sind überfüllt

Ostbahnhof für alle S-Bahnen gesperrt – U-Bahnen sind überfüllt

E.ON kündigt starke Preiserhöhungen bei Strom und Gas an

Düsseldorf - Deutschlands größter Energiekonzern E.ON hebt zum Jahresbeginn 2008 die Strom- und Gaspreise deutlich an. Die Strompreise der sieben E.ON-Regionalversorger steigen in der Grundversorgung zum Jahreswechsel zwischen 7,1 Prozent bei E.ON Hanse bis 9,9 Prozent bei E.ON Bayern.

Für einen durchschnittlichen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden stiegen die monatlichen Stromkosten dadurch um etwa 4,30 Euro bis etwa 5,80 Euro, wie der Düsseldorfer Konzern am Montag ankündigte.

Bei Gas liegen die Steigerungsraten in der Grundversorgung zwischen 3,4 Prozent bei E.ON Thüringer Energie und 8,8 Prozent bei E.ON Westfalen Weser. Dies entspreche bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 25 000 Kilowattstunden in etwa einer monatlichen Mehrbelastung zwischen 4,96 Euro und 11,40 Euro.

E.ON hat bundesweit bei Strom sieben Millionen Haushaltskunden und bei Gas 1,2 Millionen Haushaltskunden. (dpa)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mark und Pfennig im Milliardenwert noch nicht umgetauscht
Frankfurt/Main (dpa) - Auch knapp 16 Jahre nach der Einführung des Euro-Bargeldes sind immer noch D-Mark-Scheine und Münzen im Milliardenwert im Umlauf.
Mark und Pfennig im Milliardenwert noch nicht umgetauscht
Apple kauft Musikerkennungs-App Shazam
Apple hat den Kauf der Musikerkennungs-App Shazam bestätigt. Der Preis könnte laut Medieninformationen über 400 Millionen Dollar gewesen sein. 
Apple kauft Musikerkennungs-App Shazam
Dax zum Handelsstart kaum bewegt
Frankfurt/Main (dpa) - Nur wenig verändert hat sich der deutsche Aktienmarkt zur Eröffnung präsentiert. Der Dax stieg in den ersten Handelsminuten um 0,01 Prozent auf 13 …
Dax zum Handelsstart kaum bewegt
Tarifverdienste steigen auch 2017 schneller als Preise
Gut drei Viertel der deutschen Arbeitnehmer werden nach Tarif bezahlt. Im laufenden Jahr fahren sie damit ganz gut, denn ihre Gehälter gleichen die Preissteigerung mehr …
Tarifverdienste steigen auch 2017 schneller als Preise

Kommentare