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Das Etikett schreibt „Gutes aus Deutschland“ - Dabei kommen die Äpfel darin aus Neuseeland.

Böse Überraschung

„Gutes aus Deutschland“? Aufregung über dieses Etikett von Aldi-Äpfeln 

Eine leckere Packung Äpfel - „Gutes aus Deutschland“ verspricht das Etikett. Doch die Kunden von Aldi bekommen bei genauerem Hinsehen eine böse Überraschung zu Gesicht.

München - Es gibt schon wieder Ärger um Aldi. Diesmal sind Bio-Äpfel davon betroffen. Ein Bio-Laden postete auf Facebook eine Plastikverpackung mit Etikett des Pakets, das offenbar bei Aldi gekauft worden war - und wettert dann gegen den Discounter.

Der Hintergrund: Auf dem Etikett steht oben rechts in großen Lettern „Gutes aus Deutschland“. Beim genaueren Hinsehen stellt man aber fest: Die Äpfel kommen mitnichten aus Deutschland, sondern aus Neuseeland und damit sind sie abertausende Kilometer weit mit dem Schiff nach Europa gereist. Ob das angesichts des CO2-Fußabdrucks noch Bio ist, bleibt fraglich.

Kritik auch an Plastikverpackungen

Unter dem Post kommentieren Nutzer, dass zwar einerseits alles korrekt bei der Deklaration abgelaufen, andererseits aber natürlich eine gewisse Irreführung des Verbrauchers gegeben sei. Außerdem ist natürlich auch die Plastikverpackung der Äpfel in der Kritik. 

In den vergangenen Tagen war der Discounter bereits in die Kritik in den Sozialen Medien geraten, als die Tasche einer Kundin an der Kasse kontrolliert worden war, sich ein Kunde beim Verzehr einer Avocado schlimm verletzte, und ein anderer Kunde sich mit dem Grill-Zubehör verletzte.

Philipp Keßler

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