EU-Millionenstrafe: Diese Sanitärfirmen müssen zahlen 

Brüssel - Sechs deutsche Sanitärunternehmen müssen wegen verbotener Preisabsprachen ein Millionenbußgeld zahlen. Die EU verhängte gegen ein Kartell von insgesamt 17 Herstellern eine Strafe von 622 Millionen Euro.

In Deutschland gehören die Unternehmen Dornbracht, Duravit, Grohe, Hansa, Kludi und Villeroy & Boch dazu. Etwa die Hälfte der Gesamtstrafe trifft den US-Hersteller Ideal Standard. Nach Ansicht der EU-Kommission haben die Firmen zum Schaden der Verbraucher die Preise für Sanitärkeramik, Wasserhähne und Duschwände künstlich hoch gehalten.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Apple holt nach Steuerreform Milliarden-Geldberg in die USA
Jahrelang warteten Apple und andere US-Unternehmen auf eine Steuerreform, um ihre Auslandsgewinne nach Hause zu bringen. Jetzt ist es soweit - und der iPhone-Konzern …
Apple holt nach Steuerreform Milliarden-Geldberg in die USA
Tierwohl-Kennzeichnungen für Fleisch sollen ausgebaut werden
Zum großen Jahresauftakt der Ernährungsbranche in Berlin dreht sich vieles um eine schonendere Landwirtschaft. Bei Kennzeichnungen für Verbraucher soll es voran gehen. …
Tierwohl-Kennzeichnungen für Fleisch sollen ausgebaut werden
Berlin und Paris wollen Digitalwährung Bitcoin kontrollieren
In Deutschland läuft noch die Regierungsbildung. Doch Berlin und Paris arbeiten im Finanzbereich schon an neuen Vorschlägen. Davon sollen auch die Bürger etwas haben.
Berlin und Paris wollen Digitalwährung Bitcoin kontrollieren
Dax legt zu - Rekorde für MDax und SDax
Frankfurt/Main (dpa) - Der Dax hat am Donnerstag mit Kursgewinnen dem weiter hohen Eurokurs sowie der schwächelnden Wall Street getrotzt. Die deutschen …
Dax legt zu - Rekorde für MDax und SDax

Kommentare