+
Medizin kann ins Geld gehen - vielleicht sogar mehr als unbedingt nötig. Die EU-Wettbewerbshüter ermitteln gegen mehrer Pharma-Konzerne wegen wettbewerbswidriger Preisabsprachen.

EU-Razzia bei Pharma-Konzernen

Brüssel - EU-Wettbewerbshüter haben am Mittwoch Büroräume von mehreren europäischen Pharma-Konzernen durchsucht.  Gegen die Unternehmen, so hieß es, besteht der Verdacht auf wettbewerbswidrige Absprachen.

Das teilte die EU-Kommission in Brüssel mit. Es bestehe der Verdacht, dass die betroffenen Unternehmen wettbewerbswidrige Absprachen getroffen oder ihre marktbeherrschende Stellung missbraucht hätten, erklärte die Kommission. Welche Unternehmen inspiziert wurden, gab sie nicht bekannt.

AP

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Dax kann Marke von 13 000 Punkten nicht halten
Frankfurt/Main (dpa) - Die Anleger haben sich am Dienstag in den letzten Handelsminuten zurückgezogen. Der Dax beendete den Tag 0,07 Prozent tiefer bei 12 995,06 Punkten.
Dax kann Marke von 13 000 Punkten nicht halten
Banken und Unternehmen machen Druck auf Brexit-Unterhändler
Je länger sich die Brexit-Verhandlungen hinziehen, desto schwieriger wird es für Unternehmen zu planen. Deshalb macht die Wirtschaft zunehmend Druck. Vor allem die …
Banken und Unternehmen machen Druck auf Brexit-Unterhändler
Staat verdient mehr an Rauchern
Wiesbaden (dpa) - Der deutsche Fiskus hat mehr an Rauchern verdient. Im dritten Quartal wurden 7,2 Prozent mehr versteuerte Zigaretten produziert als im …
Staat verdient mehr an Rauchern
ZEW-Konjunkturerwartungen steigen weiter
Mannheim (dpa) - Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten für das kommende halbe Jahr haben sich im Oktober weiter verbessert.
ZEW-Konjunkturerwartungen steigen weiter

Kommentare