+
EU-Wettwerbshüter untersuchen den deutschen Gasmarkt.

EU-Wettbewerbshüter untersuchen deutschen Gasmarkt

Brüssel - Die EU-Wettbewerbshüter nehmen den deutschen Gasmarkt erneut unter die Lupe. Das bestätigte EU- Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes ohne Details oder Firmennamen zu nennen.

Der RWE-Konzern hatte sich bereits zu Jahresbeginn auf Druck von Kroes dazu verpflichtet, sein gesamtes westdeutsches Gasübertragungsnetz zu verkaufen. Aus der Umgebung von Kroes wurde nun auf “Informationen in der deutschen Presse“ verwiesen.

Die “Financial Times Deutschland“ hatte am vergangenen Freitag berichtet, die Wettbewerbshüter gingen dem Verdacht nach, dass sich der Düsseldorfer Eon-Konzern im Gasmarkt wettbewerbswidrig verhalte. Die Tochter Eon-Ruhrgas habe angeblich Transportkapazität in ihrem Leitungsnetz künstlich verknappt.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Schock für Primark! Neue Studie enthüllt vernichtendes Detail über Modekette
Schock für den Mode-Riesen Primark! Eine Große Studie einer Mediengruppe aus Frankfurt enthüllt ein vernichtendes Detail über Modekette. Alle Infos hier. 
Schock für Primark! Neue Studie enthüllt vernichtendes Detail über Modekette
Angeblicher Tesla-Saboteur bezeichnet sich als Whistleblower
Tesla hat einen ehemaligen Mitarbeiter verklagt, der dem Konzern angeblich "mutwillig und arglistig" Schaden zufügen wollte. Nun setzt sich der Mann zur Wehr - er sei …
Angeblicher Tesla-Saboteur bezeichnet sich als Whistleblower
BER-Chef sieht noch Zeitreserven bis zur Eröffnung 2020
Noch immer werden im Terminal Kabel neu gezogen, Rohre erneuert, Brandmelder geprüft und Steuerungen programmiert. Der Chef erläutert den Zeitplan - in einem Punkt aber …
BER-Chef sieht noch Zeitreserven bis zur Eröffnung 2020
T-Systems streicht weltweit 10.000 Stellen
Bonn (dpa) - Die schwächelnde Telekom-Großkundentochter T-Systems will bis 2020 rund 6000 Stellen allein in Deutschland streichen - weltweit sollen es 10.000 sein. Der …
T-Systems streicht weltweit 10.000 Stellen

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.