+
Eine zypriotische Euro-Münze.

Geld für Krisenland

Eurogruppe gibt 1,5 Milliarden für Zypern frei

Vilnius - Die Eurogruppe hat die Auszahlung von weiteren 1,5 Milliarden Euro an Zypern beschlossen.

Das teilte Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem nach einem Treffen der Euro-Finanzminister am Freitag in der litauischen Hauptstadt Vilnius mit. Das Geld aus dem laufenden Hilfsprogramm für das Mittelmeerland soll demnach Ende September überwiesen werden, wenn alle technischen Voraussetzungen erfüllt sind.

Für Zypern war Ende März ein Hilfspaket geschnürt worden, dass Notkredite in Höhe von insgesamt zehn Milliarden Euro sowie eine Zwangsbeteiligung von Anlegern vorsieht. Eine Milliarde Euro der Summe übernimmt der Internationale Währungsfonds (IWF). Die Institution will kommende Woche über die Auszahlung von 86 Millionen Euro an Zypern entscheiden.

In diesen Ländern können Sie mit dem Euro bezahlen

Jetzt auch in Lettland: Hier können Sie mit dem Euro bezahlen

AFP

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Siemens setzt bei Personalabbau auf Kompromissbereitschaft
Der Siemens-Konzern setzt beim geplanten Abbau Tausender Jobs in Deutschland auf Kompromissbereitschaft der Arbeitnehmervertreter.
Siemens setzt bei Personalabbau auf Kompromissbereitschaft
Ökostrom-Rekord in Deutschland
Immer mehr Elektrizität in Deutschland wird aus erneuerbaren Energien erzeugt. Der Eon-Konzern hat nun Rekordzahlen für das bisherige Jahr veröffentlicht. Dass der …
Ökostrom-Rekord in Deutschland
US-Einzelhändler wollen Teslas Elektro-Lkw ausprobieren
Palo Alto (dpa) - Teslas angekündigter Elektro-Sattelschlepper stößt bereits auf Interesse großer US-Handelsketten mit ihren beträchtlichen Lkw-Flotten. Der weltgrößte …
US-Einzelhändler wollen Teslas Elektro-Lkw ausprobieren
Nach der Pleite: Airberlin-Chef spricht erstmals über die Hintergründe
Erstmals seit der Pleite von Airberlin gibt der Chef der Fluglinie, Thomas Winkelmann, Einblick in die Hintergründe des Desasters. Vermutungen, die Insolvenz und der …
Nach der Pleite: Airberlin-Chef spricht erstmals über die Hintergründe

Kommentare