Merkel will Kramp-Karrenbauer als neue Generalsekretärin

Merkel will Kramp-Karrenbauer als neue Generalsekretärin
+
Europa-Flagge bei der Akropolis: Eine Delegation der EU und des Internationalen Währungsfonds (IWF) prüft in Athen die Fortschritte Griechenlands im Kampf gegen die Schuldenkrise.

Experten prüfen, wie die Griechen sparen

Athen - Eine Delegation der EU und des Internationalen Währungsfonds (IWF) ist am Montag in Athen eingetroffen, um die Fortschritte Griechenlands im Kampf gegen die Schuldenkrise zu prüfen.

Die Delegierten werden eine Woche lang in Griechenland bleiben und Gespräche im Finanzministeriums führen. Athen hat zugesagt, seine Neuverschuldung dieses Jahr auf 8,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu begrenzen. Im vergangenen Jahr lag sie bei 13,6 Prozent. Der IWF und die Europäische Union haben ein Rettungspaket über 110 Milliarden Euro geschnürt, um Griechenland vor der Zahlungsunfähigkeit zu bewahren.

apn

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Gastgewerbe in Deutschland schließt 2017 mit Umsatzplus ab
Wiesbaden (dpa) - Deutschlands Hoteliers und Gastwirte haben das Jahr 2017 mit einem Umsatzplus abgeschlossen - trotz eines Dämpfers in Teilen der Branche im Dezember. …
Gastgewerbe in Deutschland schließt 2017 mit Umsatzplus ab
Korruptionsverdacht: Lettlands Zentralbankchef festgenommen
Erst Durchsuchung, dann Festnahme: Lettlands Anti-Korruptionsbehörde geht gegen den Zentralbankchef des Landes vor. Zu den genauen Gründen für die Ermittlungen gegen das …
Korruptionsverdacht: Lettlands Zentralbankchef festgenommen
Korruptionsverdacht: Lettlands Zentralbankchef festgenommen
Erst Durchsuchung, dann Festnahme: Lettlands Anti-Korruptionsbehörde geht gegen den Zentralbankchef des Landes vor. Zu den genauen Gründen für die Ermittlungen gegen das …
Korruptionsverdacht: Lettlands Zentralbankchef festgenommen
Bundesverband der Deutschen Industrie besorgt wegen möglicher US-Strafzölle auf Stahlimporte
BDI-Präsident Dieter Kempf befürchtet angesichts angedrohter US-Zölle auf Stahlimporte negative Folgen für die Exportnation Deutschland.
Bundesverband der Deutschen Industrie besorgt wegen möglicher US-Strafzölle auf Stahlimporte

Kommentare