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Europa-Flagge bei der Akropolis: Eine Delegation der EU und des Internationalen Währungsfonds (IWF) prüft in Athen die Fortschritte Griechenlands im Kampf gegen die Schuldenkrise.

Experten prüfen, wie die Griechen sparen

Athen - Eine Delegation der EU und des Internationalen Währungsfonds (IWF) ist am Montag in Athen eingetroffen, um die Fortschritte Griechenlands im Kampf gegen die Schuldenkrise zu prüfen.

Die Delegierten werden eine Woche lang in Griechenland bleiben und Gespräche im Finanzministeriums führen. Athen hat zugesagt, seine Neuverschuldung dieses Jahr auf 8,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu begrenzen. Im vergangenen Jahr lag sie bei 13,6 Prozent. Der IWF und die Europäische Union haben ein Rettungspaket über 110 Milliarden Euro geschnürt, um Griechenland vor der Zahlungsunfähigkeit zu bewahren.

apn

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