+
Bayerisches Bier ist nicht nur auf dem Oktoberfest total gefragt: Die Exportzahlen sehen ebenfalls gut aus.

Export-Rekord für bayerische Brauer

München - Bayerisches Bier wird immer beliebter - aber nur im Ausland. Besonders beliebt ist die Braukunst aus dem Freistaat bei den Biertrinkern in zwei europäischen Nachbarstaaaten.

Wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (CSU) am Donnerstag mitteilte, haben die bayerischen Brauer im vergangenen Jahr rund 3,8 Millionen Hektoliter Bier exportiert und damit ein neues Rekordergebnis erzielt.

70 Prozent der Ausfuhren gehen in die EU, in erster Linie nach Italien und Österreich. Auch in den USA und der Schweiz ist bayerisches Bier gefragt. Im Inland dagegen sinkt der Absatz. Insgesamt sei die Produktionsmenge im Freistaat mit rund 23 Millionen Hektolitern im Vergleich zum Vorjahr etwa gleichgeblieben, erklärte Brunner.

dpa

Die Bier-Hitliste: Diese Marken sind am beliebtesten

Die Bier-Hitliste: Diese Marken sind am beliebtesten

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Air Berlin will schnelle Entscheidung über Transfergesellschaft
Tausenden Mitarbeitern der insolventen Air Berlin droht die Kündigung - das Unternehmen setzt deshalb vor allem auf eine Transfergesellschaft. Davon könnten bis zu 4000 …
Air Berlin will schnelle Entscheidung über Transfergesellschaft
Postbank-Beschäftigte stimmen für unbefristeten Streik
Bonn (dpa) - Im Tarifstreit für die rund 18 000 Beschäftigten der Postbank drohen nun unbefristete Streiks.
Postbank-Beschäftigte stimmen für unbefristeten Streik
ADAC-Umfrage: Regierung soll Straßennetz und ÖPNV ausbauen
München (dpa) - Den Menschen in Deutschland liegt einer Umfrage zufolge besonders der Verkehr in ländlichen Gebieten am Herzen.
ADAC-Umfrage: Regierung soll Straßennetz und ÖPNV ausbauen
Air-Berlin-Generalbevollmächtigter pocht weiter auf Hilfe vom Steuerzahler
Der Generalbevollmächtigte für die konkurse Fluggesellschaft Air Berlin bekäftigt die Notwendigkeit einer Transfergesellschaft. Derweil wird Chef Thomas Winkelmann …
Air-Berlin-Generalbevollmächtigter pocht weiter auf Hilfe vom Steuerzahler

Kommentare