EZB-Chef Trichet sieht kein Ende der Finanzkrise

Die internationale Finanzkrise hält nach den Worten von EZB-Chef Jean-Claude Trichet an.

Es handele sich inzwischen um einen "kontinuierlichen Prozess", sagte der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) in Brüssel vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europaparlaments.

"Das ist ein Vorgang, der weitergeht und weiter anhält. Wir müssen wachsam bleiben." Für das kommende Jahr rechne die EZB im Eurogebiet wieder mit einem stärkeren Wirtschaftswachstum. Das 2. und 3. Quartal im laufenden Jahr seien hingegen schwach. "Wir sind jetzt unten angelangt", sagte der EZB-Chef.

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