BMW fährt Mercedes beim Absatz hinterher

- München - BMW fährt dem Stuttgarter Erzrivalen Mercedes derzeit hinterher. Die Münchner haben auch im August einen deutlichen Absatzrückgang hinnehmen müssen, während die Mercedes Car Group den Absatz auch im abgelaufenen Ferienmonat weiter steigern konnte.

Die Zahl der verkauften Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce sei im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10,9 Prozent auf 88 394 Fahrzeuge gesunken, teilte BMW mit. Bereits im Juli war der Absatz beim weiß-blauen Autobauer erstmals seit zwei-einhalb Jahren rückläufig. Der Konzern mit dem Stern verkaufte hingegen 88 600 Autos der Marken Mercedes, Maybach und Smart.

Das waren 1,2 Prozent mehr als im August 2005, wie es aus Stuttgart hieß. In den ersten acht Monaten seien die Auslieferungen an Kunden um 6,9 Prozent auf den neuen Rekordwert von 818 200 Fahrzeugen gestiegen. Wegen eines starken ersten Halbjahres verzeichnete auch BMW in den ersten acht Monaten ein Absatzplus. Die Zahl der Verkäufe stieg noch um 3,8 Prozent auf 889 345 Autos.

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