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Burger King.

Zur WM in Russland

Fastfood-Kette zieht umstrittene Werbekampagne zurück

Burger King hat sich für eine geschmacklose Werbekampagne entschuldigt und diese zurückgezogen. Die Werbung wurde zuvor in Russland veröffentlicht. 

Moskau - Die Fastfood-Kette Burger King hat sich für eine geschmacklose Anzeigenkampagne entschuldigt. Sie hatte Frauen die lebenslange Versorgung mit Hamburgern und eine Geldprämie für den Fall in Aussicht gestellt, dass sie von einem Spieler der Fußball-WM schwanger würden. Ziel sollte sein „die besten Fußballgene zu bekommen“ und den Erfolg für das russische Team für Generationen zu sichern“. 

Die Anzeige wurde am Dienstag zurückgezogen, kursiert aber weiter in russischen sozialen Medien. In einer Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur AP sagte Burger King, dass das Angebot „nicht unsere Marke und unsere Werte repräsentiert und wir Schritte unternehmen, um sicherzugehen, dass so etwas nicht noch einmal passiert“.

dpa

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