Beim Arbeiten nicht nachgedacht

Fehlplatziert: Die lustigsten Werbepannen 

Bei der Formulierung und Platzierung dieser Werbeanzeigen haben sich die Werbemacher wohl eher weniger Gedanken gemacht. Anders sind die, teilweise fatalen, Ausrutscher nicht zu erklären.

Werbedesigner sind oft Meister ihre Faches. Wochen- oder gar monatelang feilen sie an ihrer neuen, ausgeklügelten Kampagne und hoffen, dass diese ein Maximum an Aufmerksamkeit erregen wird.

Doch egal wie gut eine Werbeanzeige durchdacht ist - an der falschen Stelle platziert, macht sie meistens eher durch ungewollte Belustigung der Betrachter auf sich aufmerksam.

So tragisch es auch für die Unternehmen sein mag, dass ihre aufwendig durchdachte Botschaft auf diesem Weg verloren geht, desto witziger ist es oftmals für die Betrachter.

Hier kommen nun also die besten und gleichzeitig auch schlechtesten Werbe-Platzierungen zum Anschauen und Lachen.

Das erste Bild dürfte wohl nicht ganz im Sinne der größten US-amerikanische Café-Franchise-Kette sein. Das Verschieben der Autotür macht aus dem Firmennamen Starbucks kurzerhand ein „Sucks“, was soviel bedeutet wie „es nervt“. Starbucks-Gegnern dürfte das gefallen.

Hilarious ad placement

Bei dieser Anordnung dieser Werbeplakate hat irgendjemand ganz und gar nicht aufgepasst.

Checkmate... mate #AUDIvsBMW

Ein von Onkgopotse Mafatshe (@onkgopotse_fearlesworldz) gepostetes Foto am

Hier gibt BMW eine eindrucksvolle Antwort auf die Aufforderung seines Konkurrenten Audi.

Now that's just bad ad placement...

Es ist nicht bekannt, ob die Filmwerbung und die Sterberate des Krankenhauses in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen.

This church has some rather unfortunate ad placement for its Bible Camp.

„Fun“ bieten, soll das Bibel Camp dieser Kirche. Aus der falschen Perspektive fotografiert, wirkt das Schild allerdings makaber.

Ein Anti-Rassimus-Plakat mit rassistischem Inhalt. 

Dieses, bestimmt anrührende Plakat für den Film „Les Misérables“ wird leider von Jack Nicholsen als durchgeknalltem Mörder aus „Shining“ komplett entstellt.

Zumindest farblich scheint die Kombination abgestimmt zu sein.

Ooops, wieso hat sie sich nur umgebracht?...oder auch Ooops, da hat jemand echt nicht aufgepasst, mit der Platzierung der Werbeanzeige.

Mit Turkish Airlines direkt abstürzen!

Obwohl wahrscheinlich durch Zufall entstanden, wirkt dieser Schlammspritzer hier absolut fehlplatziert.

If you say so...

Eigentlich soll das gelbe Schild wohl aussagen, dass es sich hier um einen Schulbus handelt. Kinder könnten die Aufforderung auf dem Bus allerdings auch missverstehen.

Well, it's definitely shameless

Manchmal sollte man sich bei der inhaltlichen Gestaltung seines Magazins wohl besser abstimmen.

Zufall oder Absicht? 

kah

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