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Ferdinand Piëch ist überraschend in Rosenheim verstorben.

Ex-VW-Chef starb in Restaurant

Ferdinand Piëch: Großes Familiengeheimnis des Ex-VW-Chefs gelüftet

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  • Marcel Görmann
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  • Jennifer Lanzinger
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  • Sabine Oberpriller
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Der verstorbene Ex-VW-Chef Ferdinand Piëch sprach zeitlebens von zwölf Kindern, laut seiner Frau hinterlässt er nun 13. Dahinter verbirgt sich ein Familiengeheimnis, das nun herauskam.

  • Ex-VW-Chef Ferdinand Piëch ist tot.
  • Piëch war von 1993 bis 2002 Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, danach noch bis 2015 Aufsichtsratsvorsitzender. 
  • Bei einem Restaurantbesuch bei Starkoch Heinz Winkler brach er zusammen.
  • Er starb wenig später im Rosenheimer Krankenhaus.
  • Der 82-Jährige hinterlässt seine Ehefrau Ursula, 13 Kinder und 26 Enkelkinder.

Update vom 1. September 2019: Der verstorbene ehemalige VW-Chef Ferdinand Piëch hinterlässt 13 Kinder. Bisher hatte er offiziell aber nur 12, noch 2006 gab er eine eidesstattliche Erklärung ab, dass er zwölf und nicht mehr Kinder habe. Doch nach seinem Tod hat seine Ehefrau Ursula bekannt gegeben, dass er 13 Kinder hinterlässt. Lange gab es über ein dreizehntes Kind Spekulationen. Nun ist bekannt, wer es ist.

Wie die Bild berichtet, stammt auch Kind Nummer 13 von Piëchs zweiter Ehefrau Marlene. Mit ihr hat er bekanntermaßen zwei Söhne. Hintergrund für die Geburt des dritten Sohnes ist eine familiäre Verwicklung: Als Ferdinand Piëch und Marlene sich kennenlernten, waren beide verheiratet - Marlene mit Ferdinands Cousin Gerd Porsche. Ihr Sohn Hans hielt Gerd demnach selbst lange für seinen Vater. Marlene Porsche und Ferdinand Piëch ließen sich erst später von ihren Ehepartnern scheiden und heirateten.

Nun bestätigte Marlene Porsche gegenüber der Bild, dass Hans das 13. Kind ist. „Es ist zutreffend, dass es sich beim 13. Kind um meinen Sohn Hans Porsche handelt“, schreibt sie in ihrer Stellungnahme laut Bild. Und weiter: „Diese Tatsache wurde durch einen gerichtlich anerkannten Vaterschaftstest bestätigt.“ Mit Rücksicht auf die familiäre Privatsphäre aller Betroffenen sei dieser Umstand bislang nicht aktiv kommuniziert worden. Von weiteren Anfragen diesbezüglich sei daher abzusehen.

Laut Bild hat Hans Porsche Agrarwissenschaft studiert, sammelt Kunst, investiert in junge Unternehmen und Umweltschutz und unterstützt weniger priveligierte Kinder.

Ein Mitarbeiter über Ex-VW-Chef Piëch: „Er war kein genialer Ingenieur“

Update vom 31. August 2019: Der sogenannte „Motoren-Papst“ und langjährige Weggefährte von Ferdinand Piëch, Friedrich Indra, erinnert in einem Spiegel-Interview an seinen ehemaligen Vorgesetzten. Piëch holte Indra 1979 als Leiter der Motorenkonstruktion zu Audi. Doch Indra räumt auch mit einer Beschreibung des kürzlich verstorbenen auf: „Piëch war ein hervorragender Ideenerkenner, er hatte ein unglaublich gutes Gespür dafür, welche Vorschläge seiner Mitarbeiter er jetzt umsetzen will oder nicht. Aber er war für mich kein genialer Ingenieur, wie viele Medien gern schreiben.“

Und weiter: „Dass die Quattro-Idee (Audi Quattro, Anm. der Redaktion) von Walter Treser kam, hätte er nie zugegeben. Ihm schmeichelte es, wenn alle geschrieben haben, er sei der geniale Ingenieur.“

Piëch sei Qualität immer enorm wichtig gewesen. „Und er hat sich selbst nichts geschenkt, hat einen unglaublichen Eifer vorgelebt. Wir sind oft mit ihm in der Wüste gefahren, er so schnell es geht vorneweg, teilweise mit 200 km/h, alle sind hinterhergehechelt, es war schrecklich. Dass man Sommer- und Wintertests durchziehen muss, egal wie kalt oder heiß es ist - da war er für viele ein Vorbild: Wenn der Chef das macht, muss man mitmachen“, so Indra im Interview.

Im Spiegel lobpries Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) Piëch: „Ohne ihn wäre VW heute ein Übernahmekandidat."

„Widert mich richtig an“: So äußerte sich Ex-VW-Chef Piëch (†) einst zu seinem Erbe

Update vom 30. August 2019: Zum Zeitpunkt seines Todes war Ferdinand Piëch einer der reichsten Männer Deutschlands. Sein Vermögen beläuft sich auf rund eine Milliarde Euro.

Zu seinem Erbe hat er sich bereits zu Lebzeiten geäußert. So sagte er der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vor einigen Jahren: „Diese Erbengesellschaft widert mich richtig an. Für das Verprassen habe ich nicht das geringste Verständnis. Erben ist eine Glückssache. Aber das ist kein Recht, es zu vergeuden.“

Man darf also gespannt sein, was das für die Verteilung seines Erbes bedeutet.

Ex-VW-Chef Piëch tot - derweil liefern sich die Erben illegale Autorennen

Update vom 29. August 2019: Der unerwartete Tod von Ex-VW-Chef Ferdinand Piëch sorgt seit Sonntag für Schlagzeilen, doch nun rücken auch der Sohn und der Enkel der VW-Legende in den Fokus. Die beiden sollen nur zwei Tage vor dem Tod des 82-Jährigen wegen Raserei in zwei Luxusautos gestoppt worden sein.

Ex-VW-Chef Piëch: Kripo ermittelt nach plötzlichem Todesfall - das steckt dahinter

Update vom 28. August 2019, 16.23 Uhr: Die Kriminalpolizei untersucht derzeit den plötzlichen Tod des langjährigen VW-Chefs Ferdinand Piëch. „Das ist ein Automatismus, und die Untersuchung hat bisher überhaupt nichts ergeben“, sagte Oliver Mößner, stellvertretender Leiter der zur Staatsanwaltschaft Traunstein gehörenden Zweigstelle Rosenheim. Zuvor hatte die Wirtschaftswoche darüber berichtet. Piëch war am Sonntag im Alter von 82 Jahren „plötzlich und unerwartet“ gestorben, wie seine Ehefrau Ursula Piëch mitteilte.

Piëchs Leichnam sei obduziert worden, sagte Mößner. „Die Obduktion geht von einer natürlichen Todesursache aus“, sagte Mößner. Der Leichnam sei danach für die Bestattung freigegeben worden.

Bei einem solchen sogenannten Todesermittlungsverfahren würden neben der Obduktion auch Angehörige befragt sowie Menschen, die vor Ort waren. Es werde vermutlich - auch das sei völlig normal - erst in einigen Monaten abgeschlossen.

Das Verfahren ist laut Mößner eine gewöhnliche Maßnahme in allen Fällen, in denen der Notarzt die Person, deren Tod er bescheinigt, nicht kennt. Ärzte bescheinigten in aller Regel grundsätzlich zunächst keinen natürlichen Tod, wenn sie den Toten nicht vorher bereits etwa als Patienten kannten. „Da hat sich aber bisher überhaupt nichts ergeben“, sagte Mößner.

Ex-VW-Chef Piëch tot: Todesursache noch immer unklar - Kriminalpolizei schaltet sich ein 

Update vom 28. August 2019, 14.56 Uhr: Die genaue Todesursache von Ex-VW-Chef Ferdinand Piëch ist noch immer unklar, nun schaltet sich auch die Kriminalpolizei ein, das berichtet zumindest die „Wirtschaftswoche“. „Die Zweigstelle Rosenheim der Staatsanwaltschaft Traunstein hat wegen des Todes von Ferdinand Piëch ein Ermittlungsverfahren eingeleitet“, bestätigt die Staatsanwaltschaft gegenüber der „Wirtschaftswoche“. 

Es seien zwar bereits Zeugen befragt worden, es handele sich dabei jedoch um eine routinemäßige Untersuchung. Demnach gegen es bislang „keine Hinweise auf eine unnatürliche Todesursache“. Wie die „Wirtschaftswoche“ weiter berichtet, könne sich das Todesermittlungsverfahren noch einige Monate dauern. 

Schweigeminuten und Bänderstillstand für Ferdinand Piëch

Update vom 28. August 2019, 14.12 Uhr: Zum Gedenken an den langjährigen VW-Konzernchef Ferdinand Piëch sind an mehreren Standorten des Autobauers Beschäftigte für Schweigeminuten zusammengekommen. In der Wolfsburger Konzernzentrale sprach der Aufsichtsratsvorsitzende Hans Dieter Pötsch Worte des Erinnerns, wie ein VW-Sprecher am Mittwoch sagte. Vor dem Markenhochhaus hätten daran große Teile des Vorstands, des Betriebsrats und der Belegschaft teilgenommen. Die Produktionsbänder standen dem Sprecher zufolge für eine Minute still.

Auch bei der VW-Tochter Audi in Ingolstadt und Neckarsulm gab es zeitgleich Gedenkminuten. An beiden Standorten standen die Bänder still, wie eine Sprecherin sagte. Piëch war vor seiner Zeit bei Volkswagen unter anderem Audi-Chef gewesen. Der ehemalige Top-Manager war am Sonntag im Alter von 82 Jahren gestorben.

Die Stadt Braunschweig legte ein Kondolenzbuch für ihren Ehrenbürger im Foyer des Rathauses aus. Bürgerinnen und Bürger haben dort bis diesen Freitag die Gelegenheit, ihre Trauer mit ihrer Unterschrift zu dokumentieren.

Ex-VW-Chef Ferdinand Piëch ist tot - neue Details 

Update vom 28. August 2019, 10.32 Uhr: Woran starb Ex-VW-Chef Ferdinand Piëch? Diese Frage scheint bislang ungeklärt, doch wie Bild nun erklärt, könnte der 82-Jährige bereits vor einem Jahr schwer erkrankt sein. Demnach soll sich Piëch nach seiner Krankheit jedoch wieder erholt haben und zuletzt gesund gewesen sein. Selbst Auto gefahren sei der 82-Jährige jedoch nicht mehr. 

Wie das Blatt ebenfalls wissen will, sei auf dem Totenschein des Ex-VW-Chefs eine unbekannte Todesursache vermerkt worden. Doch Bild erklärt ebenfalls, dass Piëch kurz vor seinem Tod einen epileptischen Anfall erlitten habe. Eine Obduktion soll nun Klarheit bringen. 

Drama um Ex-VW-Chef Piëch: Er brach in Restaurant zusammen - Starkoch nennt Details

Update vom 27. August 2019, 14.35 Uhr: Sterne-Koch Heinz Winkler (70) berichtet nun auch gegenüber der Bild-Zeitung von den letzten Minuten im Leben von Ferdinand Piëch. Der ehemalige VW-Chef war mit seiner Frau im Restaurant „Residenz Heinz Winkler“ in Aschau im Chiemgau. Winkler erinnert sich an die dramatische Entwicklung in seinem Lokal: „Es war gegen 19 Uhr. Er wollte bei mir essen - aber dazu kam es nicht mehr. Zuerst hat er einen Aperitif bestellt - dann wollte er aber ein Wasser und eine Aspirin. Und dann ist es schon passiert.“

Piëch kollabierte. Auf der Terrasse kämpften Ärzte und Sanitäter um das Leben des 82-Jährigen. „Der Notarzt war innerhalb von ein paar Minuten da“, so Winkler gegenüber der Bild. Letztlich aber waren alle Bemühungen vergeblich.

Ferdinand Piech tot: Er brach bei Starkoch und Freund Heinz Winkler zusammen

Update vom 27. August, 12.45 Uhr: Jetzt ist bekannt, wo genau der ehemalige VW-Chef Ferdinand Piëch zusammenbrach. Er kollabierte nicht in einem Rosenheimer Lokal, wie zunächst vermeldet, wohl aber im Landkreis Rosenheim. Genauer in Aschau im Chiemgau. Piëch war zum Abendessen mit seiner Frau bei Starkoch Heinz Winkler in dessen Restaurant „Residenz“. Winkler bestätigte gegenüber den OVB-Heimatzeitungen*, dass sein Freund und regelmäßiger Gast bei ihm im Lokal war, als er den Kollaps erlitt. Kurz darauf verstarb der 82-Jährige im Rosenheimer Krankenhaus.

„Er war ein toller Mensch“, erklärte Heinz Winkler nun gegenüber den OVB-Heimatzeitungen. Piëch sei regelmäßig von seinem Wohnsitz bei Salzburg zu seinem Restaurant nach Aschau gerast, auch um die Schnelligkeit seiner Autos zu testen. 

Winkler kochte auch zum 75. Geburtstag von Piëch. Dafür reiste der Starkoch nach Dresden, um bei der Feier im Taschenbergpalais Kempinski Hotel Gans zuzubereiten.

VW würdigt den verstorbenen Ferdinand Piëch: Er habe „Automobilgeschichte geschrieben“

Update vom 27. August, 12.04 Uhr: VW würdigt den einstigen Chef mit Fahnen auf halbmast: Im Namen aller 660 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kondolierten Aufsichtsrat und Vorstand den Angehörigen des überraschend verstorbenen Ferdinand Piëch, wie der Autobauer am Dienstag in Wolfsburg mitteilte. „Ferdinand Piëch hat Automobilgeschichte geschrieben - als leidenschaftlicher Manager, genialer Ingenieur und als visionärer Unternehmer“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Hans Dieter Pötsch.

Update vom 27. August, 9.16 Uhr: Trauriger Tag für die Automobilwelt, insbesondere für Volkswagen. VW-Gesamtbetriebsratschef Bernd Osterloh hat den verstorbenen früheren VW-Vorstands- und Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch als „großen Manager und Ingenieur“ gewürdigt. „Volkswagen stünde ohne Ferdinand Piëch nicht da, wo wir jetzt stehen. Dafür schulden wir ihm unseren Dank und unsere Anerkennung“, teilte Osterloh am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

„Wir als Betriebsräte waren nicht immer in allen Fragen einer Meinung mit unserem früheren Vorstandsvorsitzenden und Aufsichtsratsvorsitzenden. Aber wir blicken mit Respekt und Achtung auf sein großes Lebenswerk“, so der Betriebsratschef weiter. „Denn mit seiner Liebe zum Produkt, seiner strategischen Weitsicht und seinem feinen Gespür für die Weiterentwicklung unserer Marken hat Ferdinand Piëch die Erfolgsgeschichte unseres Konzerns entscheidend geprägt.“

Piech tot: Todesursache unklar

Update vom 27. August, 6.40 Uhr: Der Tod von Ferdinand Piëch sei „plötzlich und unerwartet“ gewesen, schreibt Ursula Piëch, die Witwe des verstorbenen VW-Patriarchen in einer Erklärung. Diese wurde der dpa am Montagabend vom Anwalt der Familie zugeschickt. Er hinterlasse eine große Familie mit dreizehn Kindern und über doppelt so vielen Enkelkindern, schreibt die Witwe weiter.

Zudem schreibt die 63-Jährige: „Das Leben von Ferdinand Piëch war geprägt von seiner Leidenschaft für das Automobil und für die Arbeitnehmer, die diese erschaffen. Er war bis zuletzt begeisterter Ingenieur und Autoliebhaber.“

Piech war offenbar in einem Rosenheimer Restaurant kollabiert und im Klinikum verstorben. Die Ursache seines Zusammenbruchs bleibt unterdessen zunächst unklar. Die Beisetzung finde im engsten Familienkreis statt.

Ex-VW-Chef Ferdinand Piëch tot - er starb offenbar in Rosenheim

Erstmeldung vom 26. August 2019: Ferdinand Piëch wurde bekannt als langjähriger Chef und Mitinhaber von VW und Porsche. Nun ist er im Alter von 82 Jahren gestorben. 

Diplom-Ingenieur Ferdinand Piech an seinem Schreibtisch (Archivfoto aus dem Jahr 1975).

Ferdinand Piëch tot: Legendärer VW-Chef ist gestorben

Er war es, der den Konzern zu dem machte, was er ist: Ein Imperium mit zwölf Marken. Nachdem er sich 2015 allerdings im Machtkampf mit dem damaligen VW-Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn geschlagen gab, hatte er auch seinen Posten als VW-Aufsichtsratschef niedergelegt. Auch seine Ehefrau Ursula Piëch schied damals aus dem Aufsichtsrat aus.

Ferdinand Piëch ist tot: Nach 2015 wurde es ruhiger um ihn

Seither war es ruhiger geworden um den 82-Jährigen. Im Jahr 2017 wurde jedoch noch bekannt, dass Piëch ein milliardenschweres Aktienpaket verkauft hat. Ebenfalls 2017 hatte Piëch im VW-Abgasskandal mehrere Aufsichtsräte des Autobauers schwer belastet - darunter auch Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil. Vor den Abgas-Untersuchungsausschuss ließ er sich jedoch nicht zitieren. Der einstige VW-Patriarch lehnte das „Angebot einer öffentlichen Anhörung“ ab.

Ferdinand Piëch stirbt nach Restaurantbesuch in Rosenheim

Nun meldet die Bild-Zeitung, der ehemalige VW-Patriarch Ferdinand Piëch sei am Sonntagabend in Oberbayern verstorben. Demnach soll er plötzlich in einer Gaststätte in Rosenheim kollabiert und gegen 21.45 Uhr im Klinikum Rosenheim gestorben sein. Begleitet wurde Ferdinand Piëch von seiner Frau, die alles mitansehen musste. 

Wie die Bild weiter berichtet, war der frühere Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzende der Volkswagen AG und Großaktionär der Porsche-Holding offenbar wegen einer Veranstaltung in Oberbayern. Weshalb genau der 82-Jährige plötzlich zusammenbrach, ist noch unklar. 

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