Finanzkrise drückt BayernLB in die roten Zahlen

München - Die Milliarden-Belastungen aus der internationalen Finanzkrise haben die BayernLB zum Start ins Jahr tief in die roten Zahlen gedrückt. Vor Steuern sei im ersten Quartal ein Verlust von 770 Millionen Euro verbucht worden, teilte die BayernLB am Mittwoch mit.

Ein Vergleich zum Vorjahr sei wegen der erstmaligen Einbeziehung der 2007 übernommenen Hypo Group Alpe Adria nur eingeschränkt möglich. Bereits Anfang April hatte die BayernLB ihre Belastungen aus der Finanzkrise auf bis dahin 4,3 Milliarden Euro beziffert. Auf das Jahresergebnis 2007 drückten die Wertkorrekturen mit 1,2 Milliarden Euro, auf dem Quartal lasteten sie mit weiteren 1,1 Milliarden Euro.

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