Finanzkrise drückt BayernLB in die roten Zahlen

München - Die Milliarden-Belastungen aus der internationalen Finanzkrise haben die BayernLB zum Start ins Jahr tief in die roten Zahlen gedrückt. Vor Steuern sei im ersten Quartal ein Verlust von 770 Millionen Euro verbucht worden, teilte die BayernLB am Mittwoch mit.

Ein Vergleich zum Vorjahr sei wegen der erstmaligen Einbeziehung der 2007 übernommenen Hypo Group Alpe Adria nur eingeschränkt möglich. Bereits Anfang April hatte die BayernLB ihre Belastungen aus der Finanzkrise auf bis dahin 4,3 Milliarden Euro beziffert. Auf das Jahresergebnis 2007 drückten die Wertkorrekturen mit 1,2 Milliarden Euro, auf dem Quartal lasteten sie mit weiteren 1,1 Milliarden Euro.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Air Berlin will schnelle Entscheidung über Transfergesellschaft
Tausenden Mitarbeitern der insolventen Air Berlin droht die Kündigung - das Unternehmen setzt deshalb vor allem auf eine Transfergesellschaft. Davon könnten bis zu 4000 …
Air Berlin will schnelle Entscheidung über Transfergesellschaft
Postbank-Beschäftigte stimmen für unbefristeten Streik
Bonn (dpa) - Im Tarifstreit für die rund 18 000 Beschäftigten der Postbank drohen nun unbefristete Streiks.
Postbank-Beschäftigte stimmen für unbefristeten Streik
ADAC-Umfrage: Regierung soll Straßennetz und ÖPNV ausbauen
München (dpa) - Den Menschen in Deutschland liegt einer Umfrage zufolge besonders der Verkehr in ländlichen Gebieten am Herzen.
ADAC-Umfrage: Regierung soll Straßennetz und ÖPNV ausbauen
Air-Berlin-Generalbevollmächtigter pocht weiter auf Hilfe vom Steuerzahler
Der Generalbevollmächtigte für die konkurse Fluggesellschaft Air Berlin bekäftigt die Notwendigkeit einer Transfergesellschaft. Derweil wird Chef Thomas Winkelmann …
Air-Berlin-Generalbevollmächtigter pocht weiter auf Hilfe vom Steuerzahler

Kommentare