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Die HypoVereinsbank ist im dritten Quartal wegen der Finanzkrise wieder tief in die roten Zahlen gerutscht.

Finanzkrise: HypoVereinsbank tief in den roten Zahlen

München - Die HypoVereinsbank ist im dritten Quartal wegen der Verschärfung der Finanzkrise wieder tief in die roten Zahlen gerutscht.

Unter dem Strich verbuchte die Tochter der italienischen Großbank UniCredit einen Verlust von 285 Millionen Euro, nach einem Gewinn von 83 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie die HVB am Mittwoch in München mitteilte. Neben einem Minus beim Handelsergebnis von 490 Millionen Euro musste die Bank auch ihre Kredit- Risikovorsorge kräftig ausweiten. Eine Prognose für 2008 wagte die Bank noch immer nicht. Die Entwicklung bleibe "in erheblichem Umfang" abhängig vom weiteren Verlauf der Finanzmarktkrise.

dpa

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