+
Eine Geschäftsfrau am Computer.

Statistisches Bundesamt

Frauen verdienen noch immer deutlich weniger

Wiesbaden - Die Statistik zeigt: Frauen verdienen in Deutschland weiter deutlich weniger Geld als Männer.

Die Differenz bei den Stundenlöhnen betrug 2013 wie in den Vorjahren 22 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Mit einem Brutto-Stundenlohn von 15,56 Euro lagen die Frauen deutlich hinter den Männern, die auf 19,84 Euro kamen. Etwa zwei Drittel der Differenz erklären die Statistiker mit strukturellen Gründen: Frauen arbeiten eher in schlechter bezahlten Berufen, eher in Teilzeit und im Schnitt auf niedrigeren Führungsstufen. Das letzte Drittel der Lohnlücke zwischen den Geschlechtern lässt sich daraus aber nicht erklären.

So viel verdienen Merkel, Ackermann & Co. - Spitzengehälter in Politik und Wirtschaft

So viel verdienen Merkel, Ackermann & Co. - Spitzengehälter in Politik und Wirtschaft

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

2017 erstmals mehr als 450 Millionen Übernachtungen
Mannheim (dpa) - Erstmals knacken die Übernachtungszahlen in Deutschland nach Angaben des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) im laufenden Jahr die 450-Millionen-Marke.
2017 erstmals mehr als 450 Millionen Übernachtungen
Zeitplan für BER gerät weiter unter Druck
"Ambitioniert", so hieß es in den vergangenen Jahren oft, wenn es um Termine am neuen Hauptstadtflughafen ging. Da macht der aktuelle Zeitplan keine Ausnahme. Es ist …
Zeitplan für BER gerät weiter unter Druck
Frau will bei Rossmann eigentlich nur Zahnbürste kaufen - jetzt geht ihr Kassenzettel viral
Ein Facebook-Post einer verzweifelten Einkäuferin geht viral: Eigentlich wollte sie eine Zahnbürste kaufen. Daraus wurden 13 Artikel. Sie hat einen Vorschlag, wie eine …
Frau will bei Rossmann eigentlich nur Zahnbürste kaufen - jetzt geht ihr Kassenzettel viral
Thyssenkrupp bleibt auf Fusionskurs
Bei der Stahlfusion mit Tata bleibt der Thyssenkrupp-Chef unbeirrt auf Kurs. Die Pläne hätten "absolute Priorität". Doch tausende Beschäftigte wollen das umstrittene …
Thyssenkrupp bleibt auf Fusionskurs

Kommentare