+
Stephan Sturm wird neuer Chef des Gesundheitskonzerns Fresenius. Foto: Arne Dedert/Archiv

Fresenius bekommt neuen Chef - Sturm folgt auf Schneider

Bad Homburg (dpa) - Der deutsche Gesundheitskonzern Fresenius bekommt einen neuen Chef. Der bisherige Vorstandsvorsitzende Ulf Schneider werde das Unternehmen bis Ende Juni auf eigenen Wunsch verlassen, teilte der Konzern mit.

Seinen Posten werde künftig Stephan Sturm übernehmen. Der Aufsichtsrat habe Sturm einstimmig gewählt, heißt es in der Mitteilung.

Fresenius bestätigt zudem den Konzernausblick für das laufende Geschäftsjahr. Währungsbereinigt werde mit einer Umsatzsteigerung um sechs bis acht Prozent gerechnet. Beim Konzernergebnis wird ein Zuwachs um acht bis 12 Prozent erwartet. Auch den mittelfristigen Ausblick bestätigte das Unternehmen. Der Konzernumsatz soll demnach bis 2019 zwischen 36 und 40 Milliarden Euro liegen und das Ergebnis soll auf 2,0 bis 2,25 Milliarden Euro steigen.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Euro-Finanzminister nehmen Athens Sparprogramm in den Blick
Brüssel (dpa) - Die Euro-Finanzminister widmen sich heute der griechischen Schuldenkrise. Bei dem Treffen in Brüssel, zu dem auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble …
Euro-Finanzminister nehmen Athens Sparprogramm in den Blick
Kraft Heinz zieht 143-Milliarden-Angebot für Unilever zurück
New York/London - Schon die ersten Annäherungsversuche stießen auf wenig Gegenliebe. Jetzt zieht der amerikanische Ketchup- und Lebensmittel-Gigant Kraft Heinz sein …
Kraft Heinz zieht 143-Milliarden-Angebot für Unilever zurück
Ärger bei Fans: Marke „Capri-Sonne“ verschwindet vom Markt
München - Mit der Marke Capri-Sonne verbinden manche zahlreiche Kindheitserinnerungen. Doch diese verschwindet jetzt vom Markt. Die Verbraucherzentrale warnt vor dem …
Ärger bei Fans: Marke „Capri-Sonne“ verschwindet vom Markt
Europa mit Orion auf dem Weg zum Mond
Europäische Technik ist wesentlicher Bestandteil des Raumschiffs Orion, mit dem Astronauten tiefer ins Weltall vordringen sollen als je zuvor. Die Kooperation könnte …
Europa mit Orion auf dem Weg zum Mond

Kommentare