Fresenius übernimmt Rhön-Klinikum nicht 

Bad Homburg - Der Fresenius-Konzern hat bei der geplanten Übernahme des Krankenhausbetreibers Rhön-Klinikum zu wenige Aktien angeboten bekommen.

Damit ist die Fusion von zwei der größten privaten Klinikbetreiber in Deutschland vorerst gescheitert. Bis zum Ende der Frist am Mittwoch um Mitternacht hätten die Rhön-Aktionäre lediglich 84,3 Prozent am Unternehmen angedient, teilte der DAX-Konzern am Freitag in Bad Homburg mit. Nötig gewesen wären mindestens 90 Prozent plus eine Aktie.

dapd

Rubriklistenbild: © dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Fehlendes Bauteil stoppt Produktion in mehreren BMW-Werken
Kleine Ursache, große Wirkung - in den durchgetakteten Produktionssystemen der großen Autohersteller reicht schon ein fehlendes Bauteil, um die Bänder zu stoppen. Bei …
Fehlendes Bauteil stoppt Produktion in mehreren BMW-Werken
Ex-Arcandor-Chef zieht Antrag auf Haftverkürzung zurück
Berlin/Essen (dpa) - Der wegen Anstifung zur Untreue angeklagte frühere Arcandor-Chef Thomas Middelhoff zieht seinen Antrag auf Haftverkürzung zurück. Das sagte seine …
Ex-Arcandor-Chef zieht Antrag auf Haftverkürzung zurück
Bahn-Baustellen sollen Fahrgäste seltener ausbremsen
Mit Rekord-Investitionen steckt die Deutsche Bahn Milliarden in das Eisenbahnnetz. Doch ihre Konkurrenten murren. Sie wollen weniger Vollsperrungen. Und mehr Mitsprache.
Bahn-Baustellen sollen Fahrgäste seltener ausbremsen
Flixbus: Wohl keine höheren Ticketpreise
Berlin/München (dpa) - Kunden des größten deutschen Fernbus-Anbieters Flixbus müssen in diesem Jahr wohl nicht mit höheren Preisen für Tickets rechnen. Generell seien …
Flixbus: Wohl keine höheren Ticketpreise

Kommentare