Gänsebraten verursacht enormen Stromverbrauch

Berlin - Der weihnachtliche Gänsebraten gehört für viele Deutsche genauso zum Fest wie der Tannenbaum. Nur der Stromrechnung bekommt der Festbraten nicht gut. Denn der Verbrauch ist enorm.

Nach Schätzung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) vom Mittwoch steigt der Strombedarf am ersten Weihnachtsfeiertag vor allem durch die Zubereitung des Bratens im Durchschnittshaushalt um etwa ein Drittel auf zwölf Kilowattstunden an. Hochgerechnet auf alle 40 Millionen Haushalte in Deutschland würden an diesem Feiertag etwa 120 Millionen Kilowattstunden mehr Strom als im Jahresdurchschnitt benötigt. Dies entspreche einem Jahresverbrauch von rund 34.000 Haushalten mit drei Personen, teilte der Branchenverband mit.

dapd

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