+

Brio

Gefahr für Kinder: Hersteller ruft diesen Rasselhammer zurück

Der Spielwarenhersteller Brio zieht aus Sicherheitsgründen sein Kleinkindspielzeug Rasselhammer aus dem Verkehr.

Schwabach - „Die an dem Hammer befestigten Holzringe könnten splittern und zu Kleinteilen führen, welche eine Gefahr für Kleinkinder darstellen könnten“, teilte die Brio GmbH am Montag in Schwabach bei Nürnberg mit. Bisher gebe es keinerlei Meldungen über Verletzungen, die durch das Spielzeug verursacht wurden, sagte Geschäftsführer Erwin Müller. Es handele sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme.

Von dem Rasselhammer hat das Unternehmen in Deutschland, Österreich und Luxemburg insgesamt etwa 500 Exemplare verkauft. An Händler verteilte Ware sei bereits komplett wieder zurückgeholt, nun sind die Kunden gebeten, das fehlerhafte Produkt zu ihren Händlern zurückzubringen. Bei Vorlage der Quittung erhalten sie den Kaufpreis erstattet. Brio gehört zur Ravensburger Gruppe.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Kein Fortschritt bei Ryanair-Tarifgesprächen
Keine Annäherung im Tarifkonflikt bei Ryanair: Die Gewerkschaften dringen auf eine Lösung für die Beschäftigten in Bremen, die ihre Arbeitsplätze verlieren sollen. …
Kein Fortschritt bei Ryanair-Tarifgesprächen
IWF gewährt Ukraine im Wahljahr 2019 neuen Milliardenkredit
Kiew/Washington (dpa) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat der finanziell geschwächten Ukraine kurz vor den nächsten Präsidenten- und Parlamentswahlen einen …
IWF gewährt Ukraine im Wahljahr 2019 neuen Milliardenkredit
Dax bleibt in schwierigem Fahrwasser
Frankfurt/Main (dpa) - Der Dax hat sich am Freitag kraftlos gezeigt. Beeinträchtigt durch die nächste Gewinnwarnung - in diesem Fall von Daimler - ging es für den …
Dax bleibt in schwierigem Fahrwasser
Bund und Länder: Autobauer bei Nachrüstungen in der Pflicht
Mit Extra-Rabatten für Dieselbesitzer, die einen neuen Wagen kaufen, haben die Autobauer kaum Probleme. Bei Hardware-Nachrüstungen für alte Diesel sieht das anders aus. …
Bund und Länder: Autobauer bei Nachrüstungen in der Pflicht

Kommentare