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EU geht wegen E.ON/Endesa gegen Spanien vor

- Brüssel - Im Übernahmekampf um den führenden spanischen Stromversorger Endesa geht die EU-Kommission rechtlich gegen die spanische Regierung vor. Madrid habe nicht - wie von der Kommission verlangt - die Auflagen für den deutschen Energiekonzern E.ON gekippt, entschied die Kommission am Mittwoch in Brüssel.

Damit geht die Machtprobe zwischen Brüssel und Madrid um die milliardenschwere Übernahme in eine neue Runde. Das nun eingeleitete Verfahren wegen Verletzung des EU-Vertrags kann in einer Klage gegen Spanien vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg münden.

Die Kommission hatte vor drei Wochen entschieden, dass die Bedingungen der spanischen Energiebehörde CNE illegal sind. Die CNE hatte 19 Auflagen für E.ON gemacht, unter anderem die Abgabe der Atom- und Kohlekraftwerke von Endesa. Die Kommission hatte die Endesa-Übernahme durch E.ON im April ohne Auflagen gebilligt.

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